Wahnfried

  • Hier soll es um alles gehen, was mit dem Haus Wahnfried und dem Wagner-Museum in Bayeuth zu tun hat.


    Bevor man mit dem gegenwärtigen Haus Wahnfried beginnt, gilt es an Manfred Eger zu erinnern, wie Sven Friedrich das hier in ausgezeichneter Weise tut:


    http://www.wagnermuseum.de/201…n-langjaehrigen-direktor/


    Hier ein erster Veranstaltungshinweis für den 8. Juli 2016: Es handelt sich um ein Portrait des Komponisten Friedrich Kiel.


    s.
    http://www.wagnermuseum.de/201…erbindung-zu-franz-liszt/

  • erschließt sich mir nicht, wie durch solche Veranstaltungen auch nur annähernd ein nennenswerter Beitrag zu den laufenden Betriebskosten erwirtschaftet werden soll.

    Ich glaub auch nicht, daß das Sinn und Ziel dieser Vernastaltungen sein woll.

  • @ Lobesam: Haben Sie sich inzwischen mit dem Neubau am Haus Wahnfried etwas angefreundet? Ist die Anlage vielleicht weniger schrecklich ausgefallen als von Ihnen befürchtet? ?(

  • @Zwischenrufer2: Ob die Sache gefällt, ist nebensächlich. Ich erinnere nur an die seinerzeitigen Diskussionen im Bayreuther Stadtrat um die Unterhaltskosten, die Wirtschaftlichkeit und das angeblich so notwendige Marketingkonzept und nicht zuletzt an die erforderlichen Besucherzahlen. Nichts davon ist mehr Thema. "Villa Wahnfried" ist Geschichte; jetzt haben wir ein Richard-Wagner-Museum, mehr aber auch nicht.

    • Original Parsifal-Partitur in Bayreuth zu sehen
      Quelle: np-coburg.de/regional/feuillet…zu-sehen;art83474,5171020



      Das Richard Wagner Museum Bayreuth präsentiert die originale Partiturhandschrift des „Parsifal“ erstmals öffentlich in seiner „Schatzkammer“.


      Zwischen September 1877 und Januar 1882 komponierte Wagner sein letztes und von ihm selbst so genanntes „Weltabschiedswerk“, das „Bühnenweihfestspiel ‚Parsifal‘“, das am 26. Juli 1882 im Bayreuther Festspielhaus unter der Leitung von Hermann Levi uraufgeführt wurde.


      Das Richard Wagner Museum Bayreuth präsentiert die autographe Reinschrift der Partitur, die damit aus Anlass der diesjährigen Neuproduktion des Werks bei den Bayreuther Festspielen überhaupt erstmals öffentlich ausgestellt wird, in seiner Schatzkammer im Untergeschoss des Hauses Wahnfried, neben anderen wertvollen originalen Text- und Notenhandschriften Richard Wagners zu seinem „summum opus“ (Prosaentwurf, Libretto, Kompositions- und Orchesterskizze).


      Die 346 Seiten starke Partitur ist über weite Strecken in der von Wagner während seiner letzten Lebensjahre bevorzugten violetten Tinte geschrieben. Charakteristisch ist dabei die überaus saubere und akkurate Handschrift, die es Hermann Levi erlaubte, die Uraufführung aus dem Autograph zu dirigieren, da die Drucklegung der Partitur noch ausstand.


      In der Präsentation sind mit den Seiten 250 und 251 der Schluss des Zweiten und der Beginn des Dritten Aufzugs aufgeschlagen. Der Zweite Aufzug trägt als Schlussdatum den „20 Oct. 81.“ sowie die Unterschrift „RW / (Wahnfried)“. Auf der Folgeseite mit dem Beginn des Vorspiels zum Dritten Aufzug notierte Wagner oben links „Palermo / 8 Nov: 1881“. Wagner schloss die Partitur am 13. Januar 1882, genau 13 Monate vor seinem Tod, mit der an seine Frau Cosima gerichteten Widmung „Für Dich!“ ab, datierte die Vollendung des Werks aber auf den Geburtstag Cosimas am 25. Dezember 1881 zurück.


      Das Werk wurde von Wagner in Kenntnis und unter Berücksichtigung der besonderen akustischen Bedingungen des Bayreuther Festspielhauses und dem typischen Mischklang des von Wagner als „mystischer Abgrund“ bezeichneten Orchestergrabens komponiert und sollte nach Wagners Willen ausschließlich hier aufgeführt werden. Der „Parsifal“ ist mithin das Werk Wagners, das als einziges als Produkt des 1876 erstmals realisierten Festspiel-Konzepts und des hierfür errichteten Festspielhauses gelten kann. Als Ausdruck und Niederschlag der kunstreligiösen Auffassungen des späten Wagner ist es aber auch in besonderer Weise mit der weltanschaulichen Indienstnahme Wagners und seines Werks durch Cosima und den „Bayreuther Kreis“ verbunden, für die die Aufführungen sakrale und gottesdienstähnliche Züge annahmen und das Festspielhaus selbst zum Gralstempel des ins Kultische übersteigerten Wagner-Mythos der Nachfahren wurde.

  • Richard-Wagner-Museum macht neue Dokumente zu Bayreuther Festspielen verfügbar
    Quelle: http://www.musik-heute.de/1490…u-bayreuther-festspielen/


    Bayreuth/Berlin (MH) – Das Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung hat 230 Regalmeter Dokumente von den Bayreuther Festspielen übernommen. Benutzern stünden die Materialien auf Antrag zur Verfügung, teilte das Richard-Wagner-Museum am Dienstag mit. Die Unterlagen zu den Produktionen der Festspiele aus den Jahren 1951 bis 1986 seinen kultur- und theatergeschichtlich hoch bedeutsam.
    Der frühere Festspielleiter Wolfgang Wagner (1919-2010) und Enkel des Komponisten Richard Wagner hatte sich bereits 1987 verpflichtet, mit seinem Ausscheiden das Dokumentarmaterial zu den Produktionen aus dem Archiv des Festspielhauses als Zustiftung an die Richard-Wagner-Stiftung und deren Nationalarchiv im Haus Wahnfried zu übergeben.
    Der Bestand umfasst das Presse- und Bildarchiv sowie Akten, Korrespondenzen, Entwürfe, Modelle, Regieauszüge und andere Materialien zu den Produktionen der Bayreuther Festspiele. Nicht enthalten sind die Privatnachlässe der Familie nach Winifred Wagner.
    Das Wagner-Museum war bis Juli 2015 saniert, erweitert und neu gestaltet worden. Besonders ein neues Depot schuf dann nach Angaben des Hauses die räumlichen und konservatorischen Bedingungen dafür, den Wolfgang-Wagner-Bestand aufzunehmen. Im vergangenen Mai kamen die Dokumente in 640 Kisten nach Wahnfried. Bis Dezember wurde das Material von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen ausgepackt und vorsortiert, so dass es nun auf Antrag eingesehen werden kann. Die formale archivalische Erschließung und Katalogisierung der Bestände sei für die Zukunft vorgesehen.
    Das Bayerische Hauptstaatsarchiv hat privates Material aus dem Nachlass von Wolfgang Wagner. Dessen Tochter und heutige Leiterin der Festspiele, Katharina Wagner, hatte den Nachlass dem Archiv 2013 als Schenkung übergeben. Dazu gehören etwa zwei Filme, die den Diktator Adolf Hitler privat im Kreis der Familie Wagner zeigen.
    (wa, mit dpa)


  • NACHLASS VON WOLFGANG WAGNER
    LICHT INS DUNKEL DER BAYREUTHER FESTSPIELE

    von Thomas Senne
    Quelle: https://www.br-klassik.de/aktu…-veroeffentlicht-100.html
    Welche Rolle spielte Hitler für Bayreuth? Wie sahen die Entwürfe zum legendären "Jahrhundert-Ring" aus? Und was hat es mit der "Akte skandalös" in Wolfgang Wagners Nachlass auf sich? Bislang wurden wertvolle Dokumente über die Bayreuther Festspiele unter Verschluss gehalten. Nun wird das Material aus drei Jahrzehnten erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht - im Nationalarchiv der Richard-Wagner-Stiftung in Bayreuth.


    Dieser Schatz ist riesig. Er umfasst genau 640 Kisten und wurde erst kürzlich der besseren Lagerung wegen vom Bayreuther Grünen Hügel in die unterirdischen Depots der Villa Wahnfried transportiert und dort ausgepackt. Kein Nibelungenschatz, aber für Forscher beinahe genau so wertvoll: 230 laufende Regelmeter Archivmaterial der sogenannten "Zustiftung Wolfgang Wagner", Dokumente zu Produktionen der Bayreuther Festspiele zwischen 1951 und 1986. Auf Antrag werden die Unterlagen, die der Enkel von Richard Wagner als Festspielleiter zwischen 1951 und 1986 sammelte, interessierten Benutzern zur Verfügung gestellt.




    DUNKLE VERGANGENHEIT: BAYREUTH UND HITLER
    "Es ist eine theaterhistorisch absolut bedeutsame Sammlung", sagt Sven Friedrich, Leiter des Richard Wagner Museums und Direktor des Nationalarchivs der Richard-Wagner-Stiftung in Bayreuth. Für die Aufarbeitung der Vergangenheit der Bayreuther Festspiele sind die Dokumente von großer Bedeutung. Gerade die Frage, wie man nach Hitler mit Wagner umgehen könne, sei ja für die Wissenschaft zentral, so Friedrich. "Die Frage hat ja Wieland Wagner eindrucksvoll künstlerisch beantwortet. Aber die ganzen Hintergründe, wie es denn dazu gekommen ist und welche Konflikte es da möglicherweise auch gab - das kann man eben aus diesen Materialien ersehen."




    "AKTE SKANDALÖS" IN WAGNER-NACHLASS
    Eine erste grobe Vorsortierung der Dokumente wurde bereits vorgenommen. Die Fotos und Presseausschnitte von Proben und Premieren müssen allerdings erst noch mit modernen Methoden inventarisiert werden. Das gilt auch für das übrige, weitgehend noch ungeordnete Material der Zustiftung von Wolfgang Wagner. "Da gibt es dann Ordner mit so Aufschriften wie 'Akte skandalös'. Da ist man dann unheimlich neugierig", sagt Sven Friedrich. Doch der Inhalt des Ordner ist dann eher enttäuschend: "Da sind dann nur irgendwelche Presseartikel drin, wo irgendwelche Journalisten wieder mal irgendwelche scheinbar skandalösen alternativen Fakten aufgedeckt haben wollen über Bayreuth."ENTWÜRFE, REGIEANWEISUNGEN, BRIEFE
    Daneben sind aber auch Regieanweisungen in der Zustiftung zu finden, Bühnenmodelle, Entwürfe für Opernproduktionen sowie etliche Briefe. Darunter: Schreiben der beiden Brüder Wolfgang und Wieland Wagner, in denen beispielsweise Besetzungsfragen erörtert werden. Für das Wagner-Nationalarchiv, dessen Bestand bislang nur bis 1945 reichte, eine wahre Fundgrube. Eine detaillierte wissenschaftliche Erschließung der jetzt überstellten Zustiftung steht momentan allerdings noch aus.



    Rechnen die Wagner-Experten mit spektakulären neuen Erkenntnissen? Sven Friedrich zuckt mit den Schultern. "Es ist ja jetzt nicht historisch in dem Sinne prekär wie jetzt das Material aus den 30er und 40er Jahren. Hier geht es wirklich um den Festspielbetrieb. Und unsere Aufgabe ist es ja, eine Historiographie der Festspiele und dieses Festspielbetriebes irgendwann mal leisten zu können. Und das ist eben mit diesem Material dann auch möglich."



    "ZUSTIFTUNG WOLFGANG WAGNER"
    Das Archivmaterial befindet sich nun im Richard Wagner Museum Bayreuth. Benutzern des Nationalarchivs steht das Material auf Antrag bereits heute zur Verfügung.

  • Russ rotiert im Grab.


    Meine Freundin wagte es doch tatsächlich, den Shop des Wagner-Museums in Begleitung eines (kleinen aber struppigen) Hundes zu betreten und wurden ziemlich unfreundlich von einem Bediensteten angeraunzt.
    Dicker Minuspunkt für Service und Hundefreundlichkeit.
    Wenn das der Meister wüsste...

  • Vielleicht hat jemand Lust, sich das eine oder andere anzuschauen:


    Liebe Mitglieder und Freunde des Richard Wagner Museums,


    anbei die Links zu allen 32 (!) kleinen Podcast, die Museumsleiter Dr. Sven Fridrich seit Beginn der Erkenntnis,

    dass wir eine Pandemie haben, veröffentlicht hat und die nun beendet ist.

    Unter dem Motto "Weil das Museum geschlossen ist und Sie es nicht besuchen können, kommt das Museum zu Ihnen!"

    wurden diese kompakten Infosendungen erstellt und sind größtenteils so zeitlos informativ ausgefallen,
    dass selektives Nachhören nicht langweilig ist. Suchen Sie sich also heraus, was Sie interessiert.

    Wenn keines der Themen für Sie spannend ist, sind Sie möglicherweise aus Versehen auf diesen Verteiler gerutscht,

    es sei denn, es sei denn... SIE WISSEN DAS SCHON ALLES, dann:

    Wäre es nicht schlecht, diese Mail an Bekannte, Freunde weiterzuleiten mit den Hinweis,

    dass es so eine Art von kostenlosen Service (nur) beim Richard Wagner Verband München e.V. gibt und die "Richard Wagner News" unter

    http://www.rwv-muenchen.de/RWV_Newsletter.html

    abonniert werden können.


    Coronamuseum-Podcast Teil 1: Richard Wagners Steinway-Flügel

    Coronamuseum-Podcast Teil 2: Das Festspielhaus-Modell

    Coronamuseum-Podcast Teil 3: Die Fenster über dem Haupteingang von Haus Wahnfried

    Coronamuseum-Podcast Teil 4: Die Büste Ludwigs II. auf dem Vorplatz

    Coronamuseum-Podcast Teil 5: Der Gralskelch der Parsifal-Uraufführung

    Coronamuseum-Podcast Teil 6: Originalbestuhlung des Festspielhauses
    Coronamuseum-Podcast Teil 7: rosalies Regenbogen – Rückblick und Vorschau

    Coronamuseum-Podcast Teil 8: Die Fassade von Haus Wahnfried

    Coronamuseum-Podcast Teil 9: Die Schatzkammer

    Coronamuseum-Podcast Teil 10: Die Forschungsbibliothek

    Coronamuseum-Podcast Teil 11: Der Gralstempel der Parsifal-Uraufführung

    Coronamuseum-Podcast Teil 12: Friedrich Nietzsche

    Coronamuseum-Podcast Teil 13: Klimatechnik

    Coronamuseum-Podcast Teil 14: Der Museumsdirektor

    Coronamuseum-Podcast Teil 15: Bühneneffekt

    Coronamuseum-Podcast Teil 16: Hermann Levi

    Coronamuseum-Podcast Teil 17: Olymp der Helden

    Coronamuseum-Podcast Teil 18: Das Speisezimmer Winifred Wagners

    Coronamuseum-Podcast Teil 19: Wagners Lebenswege

    Coronamuseum-Podcast Teil 20: Die Grabstätte

    Coronamuseum-Podcast Teil 21: Das Depot

    Coronamuseum-Podcast Teil 22: Meisters Kabinett

    Coronamuseum-Podcast Teil 23: Wagners Idole
    Coronamuseum-Podcast Teil 24: Vorbereitungen zur Wiederöffnung
    Coronamuseum-Podcast Teil 25: Rückschläge
    Coronamuseum-Podcast Teil 26: Der König

    Coronamuseum-Podcast Teil 27: Cosima

    Coronamuseum-Podcast Teil 28: Das Frühwerk
    Coronamuseum-Podcast Teil 29: Houston Stewart Chamberlain
    Coronamuseum-Podcast Teil 30: Der Saal
    Coronamuseum-Podcast Teil 31: Siegfried Wagner
    Coronamuseum-Podcast Teil 32: Wagners Tod


    gute Wetterbesserung wünscht
    Karl Russwurm
    Vorsitzender Richard Wagner Verband München e.V.

    ***************************************
    Zillertalstr. 41 a
    81373 München
    Telefon 089 90542139
    mobil 01522 88 999 32
    Mail russwurm@rwv-muenchen.de
    Web www.rwv-muenchen.de

  • Moment mal:


    Zitat Herr Russwurm:

    "dann:

    Wäre es nicht schlecht, diese Mail an Bekannte, Freunde weiterzuleiten mit den Hinweis,

    dass es so eine Art von kostenlosen Service (nur) beim Richard Wagner Verband München e.V. gibt und die "Richard Wagner News" unter...."


    Das habe ich ernst genommen und bin dieser Aufforderung gefolgt. Vielleicht haben Sie das überlesen.

  • Das habe ich in der Tat überlesen. Es ist aber m.E. immer noch ein Unterschied, eine Mail gezielt an Bekannte weiterzuleiten oder Sie mit allen Kontaktdaten in einem Forum für jeden Hinz und Kunz zu veröffentlichen.

  • Ich denke mal, das kann Herrn Russwurm nur recht sein. Was sollte denn dagegen sprechen? Genau seine Kontaktdaten will er doch weitergeleitet haben. Tut mir leid, aber da übertreiben Sie doch etwas.

    Es wird ja ansonsten auch alles mögliche hier eingestellt.

  • Ich denke mal, das kann Herrn Russwurm nur recht sein. Was sollte denn dagegen sprechen? Genau seine Kontaktdaten will er doch weitergeleitet haben.

    Außerdem kann es den "Funktionären" der Wagner - Verbände nur recht sein, wenn sie auf diesem Wege eine viel größere Leserschaft erreichen und auf sich aufmerksam machen. Vielleicht finden die Wagner - Verbände auf diesem Wege auch neue Interessenten. Im übrigen enthält die Mail von Herrn Russwurm auch keine geheimen oder pikanten Informationen, so dass nicht davon auszugehen ist, dass es bedenklich sein könnte, wenn (auch in Zukunft) Mails von ihm hier eingestellt werden, sofern sie keine internen Informationen enthalten.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • ira und Hagen.

    Ihre sorglose Einstellung ggü. dem Umgang mit personenbezogenen Daten Dritter ist erschreckend. Nicht ohne Grund gibt es die Dsgvo.

    Und was maßen Sie sich an, für Herrn Russwurm hier zu sprechen? Wenn überhaupt steht nur ihm es zu zu sagen, dass er mit der Veröffentlichung seiner Daten hier einverstanden ist.

  • Lieber DiDo,

    ich weiß ja nicht, ob Sie Herrn Russwurm kennen. Ich schon. Und ich kann Ihnen versichern, daß er den Begriff "Freunde" im weiteren Sinn meint. Er hat Interesse daran, daß seine Newsletter möglichst viel gelesen werden, daß man zu seinen Veranstaltungen kommt und das größte Interesse hat er daran, daß sich möglichst viele als Mitglieder anmelden.

    Es ist ja löblich, daß Sie sich um ihn Sorgen machen, aber glauben Sie mir, das ist nicht nötig.