Wolfgang Wagner zum 100. Geburtstag

  • Am 21.3.2020 war der 10. Todestag von Wolfgang Wagner.
    Wenn man sie sieht, ist es kaum zu glauben, dass inzwischen auch seine Tochter Eva Wagner - Pasquier in diesem Jahr bereits 75 Jahre alt wird, am 14.4.2020


    s. https://www.kurier.de/inhalt.e…c2-8e1d-c8cbcc0bce9a.html

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Es steht ja nicht dabei, wie alt das Archivfoto schon ist...


    PS: Die Frau heißt Eva Wagner-Pasquier ohne Leerzeichen. Soviel Zeit muss sein!

  • Es steht ja nicht dabei, wie alt das Archivfoto schon ist...

    Da haben sie recht. Aber irgendwie hatte ich äußerlich oft den Eindruck: die Frau altert gar nicht. Vielleicht lag es vor allem an ihrer immer noch blonden wilden Löwenmähne. ;)

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Zu Eva Wagner - Pasquier: Leben in Oberwarmensteinbach und Bayreuth:

    https://www.bayreuther-tagblat…gsort-in-schweren-zeiten/
    Der Artikel stammt zwar aus dem letzten Jahr ist aber sicher noch nicht jedem bekannt.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Ich weiß nicht mehr, ob es "Oberwarmensteinach" war, jedenfalls Warmensteinach. Da habe ich mehrmals gewohnt. Das Hotel war ganz nett und die Gegend schön. An den Ort kann ich mich nicht mehr erinnern.

  • Das ehemalige Wagner - Haus habe ich vor etlichen Jahren mal besucht, um es mir anzusehen. Es sah von außen wenig einladend aus, und ich wurde misstrauisch beäugt.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)