Münchner Opernfestspiele 2020

  • Ok, dann kann ich das Anstehen verstehen.

    Sowohl für "Die tote Stadt" als auch für die "Meistersinger" ist es mit Sicherheit nicht nötig, eine geschlagene Woche dafür anzustehen.

    Eng wird es vermutlich höchstens bei der "Falstaff"-Neuproduktion. Und da dirigiert auch Petrenko.

  • Ich werde dieses Jahr auch nicht dabei sein. Mehr als 3-4 Aufführungen sind für mich nicht sonderlich interessant und da setze ich dann auf den schriftlichen VVK oder die Kartenbörse. Letztere sollte bei Eugen Onegin oder Boheme ja auch erfolgsversprechend sein. Nur für die Meistersinger lohnt sich der Aufwand für mein Empfinden nicht, auch wenn ich die gerne sehen würde. So einen frühen run auf die Nummern hätte ich nicht erwartet.

  • So einen frühen run auf die Nummern hätte ich nicht erwartet.

    Das ist mittlerweile zum reinen Selbstzweck geworden. Ein "event" sozusagen.

    Letztere sollte bei Eugen Onegin oder Boheme ja auch erfolgsversprechend sein.

    "Eugen Onegin" kriegt man wahrscheinlich noch, wenn man sich hinten in die Schlange reiht. Bei "La Bohème" sieht es schon anders aus: Die zieht immer und ist mit Ermonela Jaho und Benjamin Bernheim bestens besetzt.

  • Reingold, da wenden Sie sich doch mal vertrauensvoll an susakit. Die macht das sicher gerne für Sie. Aus alter Freundschaft:saint:

    Ich mache den Zirkus schon seit Jahren nicht mehr mit. Nicht mal für mich.

    Und mir bin ich eigentlich auch irgendwie freundschaftlich verbunden:P

  • Nachdem sich kurzfristig eine kleine Gruppe gefunden hat, habe ich mich heute Früh nun doch auf den Weg zum Anstehen gemacht. Im Vergleich zu 2018 ist das ja eine Luxusveranstaltung geworden. Das Haus öffnet Tag und Nacht die warme Halle bei den Arkaden, offizielle Nummernausgabe für die Appelle bereits um 09:00 Uhr. Das macht es doch um Einiges erträglicher.