Christo ist gestorben

  • Der große Künstler Christo ist gestern im Alter von 84 Jahren verstorben:

    https://www.nzz.ch/feuilleton/…-85-geburtstag-ld.1559059

    https://www.spiegel.de/kultur/…c9-40b2-af9d-13941d3dd386

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Heute hätte Christo (und Jeanne - Claude) den 85. Geburtstag gefeiert.


    Interview mit einem Galeristen:
    https://www.merkur.de/lokales/…ler-christo-13796236.html

    Zu Christo und Fronleichnam: Thema "Verhüllung"

    https://www.mainpost.de/region…u-tun-hat;art769,10457026

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Der Daumler war schneller als Sie, liebe ira!

    Keine 30 Sekunden brauchte er, bis er seinen Daumen unter meinen Beitrag drückte. :thumbsup:

    Gerüchteweise habe ich gehört, er arbeitet noch weiter an seiner Geschwindigkeit. :huh:

    Ziel dabei ist, den Daumen zu setzen, bevor der dazugehörige Beitrag überhaupt eingestellt wurde. :P

    Leider setzt die Software dem noch einige Probleme entgegen. :/

    Sicher lässt sich das aber auch bald beheben.:P

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Sein Daumeln wäre vor allem wirkungsvoller, wenn er es weniger inflationär einsetzen würde. Aber wenn es Hagens Beiträgen folgt wie einem der eigene Schatten, nimmt man es nicht mehr wahr.

    "Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel."

  • Aber wenn es Hagens Beiträgen folgt wie einem der eigene Schatten, nimmt man es nicht mehr wahr.

    Ja, es wirkt jetzt wie mein zweiter Avatar!

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Das Spielen mit Verhüllen und Enthüllen ist auch eines, das in der bildenden Kunst, vornehmlich in der Malerei durchgehend eine Rolle spielt. Ein anregendes Thema!

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    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Zum Thema Verhüllung / Enthüllung in der Kunst:
    https://www.noz.de/deutschland…-kunst#gallery&0&0&782452

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • An dem "inflationär" ist was wahres dran

    Er ist wieder da.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)