Verena Lafferentz

  • Liebe Mitglieder und Freunde des Richard Wagner Verbandes,


    am 02.12.20 wäre Verena Lafferentz, Enkelin von Richard Wagner 100 Jahre alt geworden:


    Der Richard Wagner Verband Leipzig, dessen Ehrenmitglied sie war, hat hierfür folgende Worte gefunden, lesen Sie mehr durch Anklicken auf beiliegenden Link:

    Verena Lafferentz zum 100. Geburtstag | Richard-Wagner-Verband Leipzig (wagner-verband-leipzig.de)


    mit freundlichem Gruß

    Karl Russwurm

    Vorsitzender

    Richard Wagner Verband München e.V.

  • Vielen Dank, liebe ira, dass Sie mit Ihrem Beitrag an die Verstorbene erinnern. Auch ich habe sie so kennengerlernt, wie Herr Zimmermann Sie charakterisiert, als zurückhaltend, verbindlich und sehr menschlich, ohne jeden Standesdünkel, eine Wagner zu sein.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Und was gibt es da wieder zu lachen, Herr Daumler?

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Vielen Dank, liebe ira, dass Sie mit Ihrem Beitrag an die Verstorbene erinnern. Auch ich habe sie so kennengerlernt, wie Herr Zimmermann Sie charakterisiert, als zurückhaltend, verbindlich und sehr menschlich, ohne jeden Standesdünkel, eine Wagner zu sein.

    Was hat das mit "Standes"dünkel zu tun?!

  • Nennen Sie es, wie Sie wollen. Dann eben "Familiendünkel". Aber Sie verstehen doch, was ich meine, denke ich. Sie hatte nicht auf der Stirn stehen: "Ich bin eine Wagner" und hatte keinerlei elitären Habitus.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Eben nicht! Aber es gibt viele Menschen, die sich darauf etwas einbilden, reiche oder berühmte Verwandte zu haben. Von daher scheint es wohl berechtigt, Frau Wagner das positiv anzurechen, dass sie nicht so war. Auch war ihr jegliche Arroganz fern.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Das kann ja eine echte Last sein!!!

    Natürlich! Das schließt aber nicht aus, dass es bei manchen zu einer großen Arroganz führt. Das ist doch nichts Neues. Und wenn jemand sich von solchem Getue so positiv abhebt, zeugt das von seinem Charakter und ist der Erwähnung wert.

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Er hat sich ja auch schon gestern den ganzen Abend kaputt gelacht. Es ist ja schön, wenn es Leute gibt, die so leicht zu amüsieren sind....

    Da haben Sie auch wieder recht. Im Moment daumelt er aber wieder wie rasend ab, was ihm vor die Flinte kommt (wenn es denn vom richtigen Beitrag - Schreiber ist. :P )

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)



  • Aber es ist doch schön, dass es in dieser etwas schwierigen Zeit zumindest noch Menschen gibt, die Lachen können; und natürlich auch solche, die dazu Anlass geben. Wer lacht, kann nicht zubeißen!

    Das stimmt wahrlich, nur ist es hier so, dass der der in diesem Moment lacht, im nächsten Moment den Dauem senkt. :|

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    Umfasste das griechische Kunstwerk den Geist einer schönen Nation, so soll das Kunstwerk der Zukunft den Geist der freien Menschheit
    über alle Schranken der Nationalitäten hinaus umfassen; das nationale Wesen in ihm darf nur ein Schmuck, ein Reiz individueller Mannigfaltigkeit,
    nicht eine hemmende Schranke sein. (R. Wagner, Kunst und Revolution, 1849)