Saison 2017/18

  • Heute war die Spielplanvorstellung für die kommende Saison:


    Premieren Oper:
    - Jewgeni Onegin
    - Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny
    - Ronja Räubertochter (Familienoper)
    - Madama Butterfly
    - Der Traum von Dir (Uraufführung; Kammeroper von Xavier Dayer)
    - La Fille Du Regiment (konzertant)
    - Idomeneo
    - Lunea (Uraufführung; Oper von Heinz Holliger)
    - Maria Stuarda
    - La Finta Giardiniera am Theater Winterthur
    - La Forza del Destino
    - L'incoronazione die Poppea


    Wiederaufnahmen:
    Zauberflöte, Salome, Il Barbiere di Siviglia, Tosca, Fidelio, La Fanciulla del West, Le Comte Ory, L'Heure Espagnole/L'enfant, La Scala di Seta, Parsifal, Fliegender Holländer, Luisa Miller, Werther, Turandot, Land des Lächelns, Carmen, La Traviata


    Andreas Homoki bleibt bis 2022 in Zürich. Der Verwaltungsrat hat den Vertrag verlängert.

  • Onegin ist eine Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin.
    Bin gespannt auf die Regisseure und Besetzungen.
    Die Verlängerung von Homoki bis 2022 ist nichts Neues. Neu wäre eine weitere Verlängerung über 2022 hinaus.

  • Regie Opernpremieren:


    - Jewgeni Onegin (Barrie Kosky)
    - Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (Sebastian Baumgarten)
    - Ronja Räubertochter (Familienoper) (Marie Eve Signeyrole)
    - Madama Butterfly (Ted Huffman)
    - Der Traum von Dir (Uraufführung; Kammeroper von Xavier Dayer) (Nina Russi)
    - La Fille Du Regiment (konzertant)
    - Idomeneo (Jetske Mijnssen)
    - Lunea (Uraufführung; Oper von Heinz Holliger) (Andreas Homoki)
    - Maria Stuarda (David Alden)
    - La Finta Giardiniera am Theater Winterthur (Tatjana Gürbaca)
    - La Forza del Destino (Andreas Homoki)
    - L'incoronazione die Poppea (Calixto Bieto)

  • Selbst bei einer Freikarte wüßte ich nicht was ich wählen sollte. Es gab Zeiten da bin ich gerne nach Zürich gefahren, aber nächste Saison freut sich mein Geldbeutel.
    Ich erinnere mich auf die Schnelle an Palestrina, Frau ohne Schatten, Mathis der Maler, den letzten Parsifal von Guth.
    Schön ist es für David Alden, dass er wieder tätig sein darf. Irgendwo kommt der immer unter. Wieder wird es eine Regiearbeit sein, bei der gefragt wird, wo man sie schon einmal gesehen hat. Vielleicht kann München mit alten Elementen und Kostümen aushelfen.

  • kommt immer auf die Perspektive an; ich war dieses Jahr zum ersten Mal seit längerem mal wieder in Zürich und sehr positiv überrascht von der Entführung von David Hermann. Im Sommer steht noch der Lohengrin mit dem Rollendebüt von Jovanovich an.

  • Ob das nun ein guter Spielplan ist, hängt meiner Meinung nach davon ab, ob man in Zürich lebt oder einfach nur zwei-, dreimal pro Jahr vorbeischauen will. Ich empfinde den neuen Spielplan als zu "italienisch"-lastig und im Vergleich zu den bisherigen Spielzeiten merkwürdig mutlos.
    Es gibt bei den Premieren bestimmt einzelne Sehenswürdigkeiten; der von Maestro erwähnte Onegin oder das hochkarätig besetzte Mahagonny (ist nur nicht mein Stück), der Parsifal. Das Ehepaar Damrau brauch ich nicht wirklich, aber das ist natürlich Geschmackssache.
    In den letzten Spielzeiten musste ich regelmäßig Prioritäten setzten (Zürich liegt nicht auf meiner "Wegstrecke", somit fällt der Florez-Werther leider unter'n Tisch), jetzt muss ich schauen, was überhaupt groß lohnt.

  • Selbst bei einer Freikarte wüßte ich nicht was ich wählen sollte. Es gab Zeiten da bin ich gerne nach Zürich gefahren, aber nächste Saison freut sich mein Geldbeutel.
    Ich erinnere mich auf die Schnelle an Palestrina, Frau ohne Schatten, Mathis der Maler, den letzten Parsifal von Guth.
    Schön ist es für David Alden, dass er wieder tätig sein darf. Irgendwo kommt der immer unter. Wieder wird es eine Regiearbeit sein, bei der gefragt wird, wo man sie schon einmal gesehen hat. Vielleicht kann München mit alten Elementen und Kostümen aushelfen.

    Ich muss mich korregieren. Heute war bei mir im Briefkasten die Jahresvorschau und nachmittags blätterte ich sie durch und entdeckte einige interessante Vorstellungen.


    Lunea von Heinz Holliger mit einem Libretto von Klaus Händl mit Christian Gerhaher und Juliane Banse, Holländer mit Bryn Terrfel, Le Comte Ory mit Cecilia Bartoli und wie schon von den Kollegen erwähnt Parsifal und Maria Stuarda mit Diana Damrau.
    Leider liegen die meisten Vorstellungen im Winter und da will ich zum Skifahren gehen. Das ist die Qual der Wahl.

  • Zitat Homoki:
    "so erfolgreich unterwegs und bestens aufgestellt ist"
    :sleeping:


    Immer die gleiche langweilige Redewendung, die man schon von den Damen und Herren Politikern satt hat.


    Und wohin sind nun die beiden Chorleiter Ihres Wissens unterwegs, wo sie dann bestens aufgestellt sein werden?

    Einmal editiert, zuletzt von karteileiche33 () aus folgendem Grund: Kein "nach".

  • bezog sich Homoki auf die Zürcher Oper und weder auf Frau de Lint noch auf die Chorleiter.

    Habe ich was anderes behauptet?


    Oder woher soll der wissen, was mit den Chorleitern ist?

    Wenn Sie nicht alles lesen, ist das nicht mein Problem. Orofrano hat hier öfter Wissen oder Mutmaßungen über den Werdegang der beiden Chorleiter zum Besten gegeben.

  • Entschuldigung: und vorher ist ein Absatz. Was bedeutet, dass diese Bemerkung nur am Rande etwas mit dem vorigen zu tun hat.
    Und dann habe ich mir - wenn's recht ist - erlaubt, diese wunderbaren Worthülsen auch zu verwenden.