Heute schon gelächelt?

  • Beitrag von Schambes ()

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  • "Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschrift erkennen lässt (amtl. Leitsatz)."

    Einspruch! Ich kenne dermaßen schlichte Unterschriften - z.B. Wellenlinie, oder zwei Zacken - von Rechtsanwälten, dass ich mich gefragt habe, was die Unterzeichner damit kundtun wollen.
    "Ich bin zu beschäftigt und habe keine Zeit, eine vernünftige Unterschrift abzusetzen" ?
    "Mein prominenter Name im Briefkopf muss reichen" ?
    Mein Verdacht: die machen das zur Eigensicherung und behaupten zur Not, das betreffende Papier nie und nimmer unterzeichnet zu haben. 8)

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  • Den gibt es auch in dieser Variation:


    Wieviele Kaufleute braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?
    Fünf. Éinen der die Birne hochhält und vier, die ihn auf die Schulter heben und dann im Kreis drehen.

  • Eine Apothekerin kriegt die Glühbirne meistens ganz alleine rein. Völlig unbeobachtet vom Rest der Menschheit.
    Und braucht dafür nicht mal die "Apotheken-Wassersuppe" :P

  • Ich kenne Apothekerinnen, die immer einen Stein und ein Streichholz mit ins Bett nehmen. Mit dem Stein werfen sie das Licht aus und mit dem Streichholz sehen sie nach, ob es auch wirklich aus ist