Beiträge von elsa

    So lange Ira die Tatsachen weiter so verdreht, wie sie es schon die ganze Zeit macht, ist sie unglaubwürdig und ihr ganzes Gelaber keinen Pfifferling wert; solche Leute gibts immer wieder; diese sind leider chronisch uneinsichtig und verteidigen sich durch Verdrehung und Angriffe auf andere. Ira ist ein Musterbeispiel dafür, vielfach zu erleben gewesen.


    Schade, dass so jemand ca. die Hälfte aller Posts produziert......... Informationswert bescheiden, Rechthaberei und Angriffe als Hauptbestanteil.

    Es ist nur mehr peinlich, lassen Sie es bleiben. NIE mehr werde ich Ihnen mein Herrschaftwissen zur Verfügung stellen!

    Dass Sie etwas zugeben, passt nicht zu Ihrem "Charakter", der ohnehin nicht sehr stark ausgeprägt ist; charkterlos würde ich nie in dem Mund nehmen, das ist Leuten wie Ihnen vorbehalten.

    Bleiben Sie bei den Tatsachen und halten Sie sich ansonsten zurück, das würde dem Forum gut tun. Ihre seitenlangen Streitreien mit so gut wie allen Foristen nehmen nur Platz weg. Versuche einr freundlichen Kommunikation werden von Ihnen ins Gegenteil gebogen. Unerfreulich !

    Sie drehen sich immer alles zurecht, wie es Ihnen passt. Peinlich! Merken Sie das nicht? Natürlich nicht, denn dann müßten Sie ja einsichtig sein und das kommt bei Frau Ira nicht in die Tüte.

    Sie verstehen es nicht, es gibt ausser der Finanzkrise noch andere Krisen, die den Spielbetrieb der Kultureinrichtungen mehr einschränken, als wenn die Geldsäcke nicht mehr die teuren Plätze verstopfen.....


    Was ist denn los, dass Sie wieder so picky sind?

    Hören Sie auf, diese Verdrehungen zu verbreiten, Sie wollen schon wissen, wie das geht und wie man sich anstellen muss. Hagen hat auch mit diskuiert und die Handhabung erörtert. Es ist richtig widerlich, wie Sie sich aufspielen.

    Er ist eben nur ein "Star" - Tenor, keiin Stardenker.

    Was ist das denn?

    Die Oper (als eine Sparte der Musik) hat zwei Weltkriege überdauert, die Spanische Grippe (war das eine Pandemie?), wenn man von Monteverdi aus rechnet auch den 30-jährigen Krieg; Friedric der Große war ein Kriegstreiber aber genauso begnadeter Flötist.......

    Also was ist falsch daran zu befürchten, dass die Corona-Pandemie und ihre Beleiterscheinungen für die Oper (stellvertretend für die Kulturwelt) Schaden nehmen könnte, weil sich eben die Öffentlichkeit bzw. die Politik (die meisten auf hohem Nveau musizierenden Politiker sind tot; Österreich hat noch einen in der Staatsspitze, velleicht darf deshalb die WSO spielen?) nicht der Bedeutung für die Gesellschaft bewusst ist - oder umgekehrt: das wäre doch gelacht, wenn dieses Virus nun tabula rasa hervorrufen würde.


    Welches philosophische Diplom ist dazu erforderlich? Gesunder Menchenverstand und Empathie reicht da völlig aus.


    Die unsäglichen Auslassungen des Star-Basses Groissböck lassen mir die Haare zu Berge stehen. Wenn ich zum fremdschämen neigen würde, wäre dieser Landsmann ein Anlass.

    Ad Ira:

    Zu dem ganzen wirren Zeug sage ich jetzt nichts mehr, aber was mir an den musiaischen Kommentaren dueses Herrn M gefallen soll, erschließt sch mir nicht. Das sind wüste Anwürfe und keineswegs eine kühle Analyse. Von vornherein ist Levit schlecht (und der arme Trionov, der für das Schlamassel nichts kann) überrahend. Es ging ja auch nicht um eine Aufführung, über die neural berichtet werden könnte, sondeen um das Ego des Schreiberlings, das aufgeblasen werden musste...


    Ad Hagen: der unselige Artikel war ja nicht der erste Fehlgriff desselben Herrn........ Und: den Hut nehmen und Hinauswurf sind gegensätzliche Vorgänge. (Die Forderung von Ira finde ich auch zu radikal.)

    ....am besten unter den vielen ehemals guten.......?

    Nein, ich habe die SZ nicht abonniert, lese aber onlie diverse Artikel (zu unterschiedlichsten Themen) und bin mehr und mehr zu der Anscht gelangt, dass das Niveau lämgst nicht das ist das immer wieder beschworen wird.

    Der jüngste Vorgang hat die Fadenscheinigkeit deutlich gezeigt erst gehr ein unsäglicher Artikel raus, dann verteidigt man den eigenen Mann, um im nächste Schritt einen lauen "Vergleich" mit dem Angegriffenen anzustreben. Als der sich nicht billig abspeisen lassen will und Teile der (angesehenen) Presse heftig reagiert haben, schickt man eine "Entschuldigung" auf den Weg, in die man die unbeteiligten Leser (!!!) gleich miteinschließt. (Haben schon so viele das Abo hekündigt?)


    Das ist doch ein nie gekannter unsäglicher Vorgang, der die SZ entlarvt und duerhaft beschädigt.

    Ja, so hochnäsig ist heute der Journalismus! Jeder Schreiberling darf jeden beliebig heruntermachen und beleidigen, nur sie selber sind Mimöschen! Wenn wenigstens Kenntnisreichtum und Sprachgewandtheit dahinter stecken würde. Fehlanzeige.


    Die nächste Zeitung, die man abbestellen müsste, hätte man sie abonniert.........