Beiträge von Schambes

    Aber weit weg davon ist es nicht, es reicht auch so

    Ob es reicht, wird man sehen. Die Zielrichtung geht vor allem auf ignorantes Jungvolk, das so blöde ist, noch in Hundertschaften Coronaparties zu feiern oder öffentlich Flächen en mass zu belagern. Im Ergebnis werden die Länderregelungen einander nahe sein. Sie sind durch die jetzt erlassenen Beschränkungen nicht daran gehindert,


    Auch wenn es denn formal eine "richtige" Ausgangssperre wäre: mit dem Hund dürften Sie trotzdem raus - aber eben nur zu Arbeitsplätzen, die der kritischen Infrastruktur zugerechnet werden.

    Wie kommen Sie denn darauf? Selbstverständlich dürfen Herrchen und Frauchen mit Hundi Gassi gehen. Tiere sind weiterhin nach ihren elementaren Bedürfnissen zu behandeln (vom Zustand einer Wohnung nach einer Woche zu schweigen...). Sie sind auch nicht daran gehindert, sich im Freien/Grünen zu bewegen und zu erholen. Da darf der Hund auch mit. Das hat sogar Söder erklärt. Es wird empfohlen, dass diejeigen mit Autobesitz bis zu Beginn von Wald und Flur fahren (durch das Städtchen) und von dort aus laufen.


    In Hessen sind ab morgen die Restaurants geschlossen...

    Es ist doch immer wieder erstaunlich, in welcher Geschwindigkeit und Menge die falschesten Gerüchte herumschwirren.

    Es gibt zwei Änderungen:

    Gaststätten dürfen frühestens um 6 Uhr morgens geöffnet werden und müssen spätestens um 18 Uhr schließen.

    Darüber hinaus dürfen Gaststätten nach 18 Uhr geöffnet bleiben, wenn Speisen nach telefonischer oder elektronischer Bestellung angeboten und abgeholt werden, das unter den ensprechen Vorsorgebedingungen.

    Ab heute Nacht gilt für Bayern Ausgangssperre:

    Ira, wer zu schnell ist,kann mit der Nase anstoßen. Sie haben die Regelungen doch im Link angehängt:

    Es gibt keine Ausgangssperre sondern Ausgangsbeschränkungen, die auch angegeben sind. Im Falle einer Ausgangssperre kämen Sie so gut wie gar nicht mehr raus, das wurde nicht beschlossen:

    "Um das Coronavirus einzudämmen, ist das Verlassen der eigenen Wohnung ab Samstag nur noch bei Vorliegen triftiger Gründe erlaubt. Dazu zählen unter anderem der Weg zur Arbeit, notwendige Einkäufe, Arzt- und Apothekenbesuche, Hilfe für andere, Besuche von Lebenspartnern, aber auch Sport und Bewegung an der frischen Luft - dies aber nur alleine oder mit den Personen, mit denen man zusammenlebt."

    Ja, aber keine Frosch nicht, noch nicht mal mit Thielemann

    Stimmt schon. Ich habe allerdings schon lange die DVD, vielleicht legt der ORF noch mal nach. Die DVD ist auf dem Markt, aber mittlerweile ganz schön teuer: https://www.amazon.de/s?k=frau…%2C190&ref=nb_sb_ss_i_1_0


    Ira:

    Ihre Angaben des Programms am 22.03. waren ja richtig, danach wurde das geändert. Das ist auch am 15.03. passiert, da flog der Rigoletto raus gegen einen altgedienten Krimi.

    Also kein Thielemann. Schade.

    Also doch Thielemann. Kein Schade.

    Am 29.03.2020 um 20 Uhr 15 auf ORF 3 Philharmonisches Konzert mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein Wien 2019 mit Bruckners 8. Anschließend um 21 Uhr 45 die Salzburger Walküre mit Peter Seiffert, Georg Zeppenfeld, Anja Harteros, Anja Kampe, Christa Mayer.

    Alle Geschäfte des alltäglichen Lebens (nicht nur Lebensmittelgeschäfte & Apotheken) sollen jedoch geöffnet bleiben und es gibt explizit (zumindest bisher) KEINE Ausgangssperre.


    Es soll zuvorderst den Betrieben aus dem Hotel- und Gastrobereich (alle Hotels sollen ab morgen geschlossen werden, Gaststätten stark eingeschränkt 6-15 Uhr, Plätze 1,5 m Abstand, max. 30 Personen) UND man höre und staune Betroffene aus dem künstlerischen Bereich mit Nofallprogrammen finanziell geholfen werden!


    Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland


    Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart:

    • Pressemitteilung 96
    • Montag, 16. März 2020
    • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA)

    I. Ausdrücklich NICHT geschlossen wird der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Vielmehr sollten für diese Bereiche die Sonntagsverkaufsverbote bis auf weiteres grundsätzlich ausgesetzt werden. Eine Öffnung dieser genannten Einrichtungen erfolgt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiterhin nachgehen. Alle Einrichtungen des Gesundheitswesen bleiben unter Beachtung der gestiegenen hygienischen Anforderungen geöffnet.

    II. Für den Publikumsverkehr zu schließen sind
    - Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen
    - Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und ähnliche Einrichtungen
    - Messen, Ausstellungen, Kinos, Freizeit- und Tierparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
    - Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
    - der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen
    - alle weiteren, nicht an anderer Stelle dieses Papiers genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels, insbesondere Outlet-Center
    - Spielplätze.

    III. Zu verbieten sind
    - Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen
    - Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften.

    IV. Zu erlassen sind
    - Besuchsregelungen für Krankenhäuser, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, Pflegeheime und besondere Wohnformen im Sinne des SGB IX sowie ähnliche Einrichtungen, um den Besuch zu beschränken (zB Besuch einmal am Tag, für eine Stunde, allerdings nicht von Kinder unter 16 Jahren, nicht von Besuchern mit Atemwegsinfektionen, etc.)
    - in den vorgenannten Einrichtungen sowie in Universitäten, Schulen und Kindergärten, soweit deren Betrieb nicht gänzlich eingestellt wird, ein generelles Betretungsverbot für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder besonders betroffenen Regionen im Inland nach RKI-Klassifizierung aufgehalten haben
    - Auflagen für Mensen, Restaurants, Speisegaststätten und Hotels, das Risiko einer Verbreitung des Corona-Virus zu minimieren, etwa durch Abstandsregelung für die Tische, Reglementierung der Besucherzahl, Hygienemaßnahmen und –hinweise
    - Regelungen, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können,
    - Regelungen, dass Restaurants und Speisegaststätten generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens ab 18 Uhr zu schließen sind.



    Das Voranstehende ist in allen Bundesländern umzusetzen.

    Die UB soll ja weg ins Westend, bisher war da aber die Musikhochschule geplant... aber dann wäre Baubeginn für die Oper nicht vor 2040


    Die Musikhochschule (als Uni Landessache) träumt von einer Verdoppelung ihrer Fläche auf dem Unicampus in Bockenheim. Aber nicht nur das: "Teilnehmer" sollen (mindestens) sein: Ensemble Modern, Frankfurt LAB, Hessische Theaterakademie, Hindemith-Institut Frankfurt, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Institut für Sozialforschung an der Johann Wolfgang Goethe Universität, Junge Deutsche Philharmonie, The Forsythe Company / Motion Bank, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Ja dann fangt mal mit der Verteilung an. Ausgetragen ist da nichts.

    Bis auf die Erkenntnis, dass ein Neubau preisgünstiger ist als eine Sanierung - ein Abriss deshalb geboten ist (die Kosten sind hoffentlich auch berücksichtigt) steht noch gar nichts fest. Auch wer lautstark "Bockenheim" ruft, hat sich deshalb noch nicht qualifiziert zu dem Thema geäußert. Bockenheim heißt zunächst altes Univiertel und ehemaliges Industrieviertel. Das waren schon schöne Zeiten damals.....aber vorbei. Die Uni ist örtlich mittlerweile in 5 Standorte in der Stadt zerschlagen, damit jeder doch mal was abbekommt. Allerdings ist das Gebiet der ursprünglichen historischen Uni in Bockenheim immer noch - auch örtlich - präsent. Diese Uni ist eine Stifteruniversität aus rein bürgrlichen Spendern, die zum Teil Vermögen spendeten und unter denen sich viele jüdische Menschen befanden. Die Fläche gegenüber ist bebaut nicht nur mit dem alten Depot, sondern mit Gewerbe und - vor allem - Wohnbebauung. Was sonst noch zum Abreißen? Die Universitätsbibliothek? Das Archiv der Universität? Das Institut für Kunstpädagogik (wie passend)? Zur Zeit ist das ganze Konglomerat undurchsichtig. Ach ja, die Hessische Kultusministerin hat auch schon nachgefragt, wann und wie man das Ei zu legen gedenke.....


    https://www.uni-frankfurt.de/3…nd_Anfahrtsbeschreibungen

    Genau - so war es

    Jetzt habe ich doch in meinen Annalen gewühlt. Premiere am 03.11.2016, Lohengrin - Michael König, Elsa - Elza van den Heever. Damit ist der oberkörpernackte Dicke festgestellt und Wolfsteiner aus der Wertung. Den Lohengrin hat er später in Wiederaufnahmen gesungen.

    Mir fällt inhaltlich nur noch das Russische Roulette zwischen Lohengrin und Telramund ein.

    Der hier war begeistert von der Inszenierung: http://www.omm.de/veranstaltun…20082009/F-lohengrin.html

    Da klingt doch Vieles wie ein Aberwitz. Auf dem Willy-Brandt-Platz steht eine große Anlage, die den Flächenbedarf aller deckt: Oper rd 1370 Sitzplätze, Schauspielhaus 680, Kammerspiel 185 Plätze. Was gerne weggedrückt wird: Es gibt dort schon einen Neubau: Die "Dekorationswerkstätten", die sämtliche Werkarbeiten, insb. Kostüme und Bühnenbilder für alle Sparten herstellen. Dieses große Gebäude an der Südseite ersetzt einen maroden Nachkriegsbau und nahm 2010! die Arbeit auf. Die Baukosten betrugen rd. 55 Mio.Etwa 2/3 der Leistungen entfallen auf die Oper. Die städtischen Bühnen Frankfurt sind eine GmbH, deren alleiniger Gesellschafter die Stadt Frankfurt ist. Geschäftsführer sind die Intendanten jeweils für ihre Sparten. Ungeachtet dessen, ob man diese künstlich anmutende Gestaltung so beläßt oder teilt: Es gibt unter den diskutierten keinen anderen für die Oper passenden Platz. Der Bereich des alten Straßenbahndepots (das auch bespielt wird) ist viel zu klein und paßt vom Umfeld her auch nicht. Der Bereich Weseler Werft im ehemaligen Osthafen (zuständig gewesen vor allem für Öl und Kohle) hat nicht nur keine passenden Flächen, sondern auch nicht das richtige Umfeld, wenn man davon absieht, dass auch viele alte Einrichtungen, insbesondere Sportvereine weichen müssten. Dazu kommt noch, dass es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt, der die Oper anfahren. könnte, alles schwierig. Kalkulierte Bauzeit: 8 Jahre, wenn Frankfurt nicht auf Stuttgart macht.

    Meine Meinung? Ich halte es für falsch und auch stadtpolitisch heikel, die Oper der EZB zu Füßen zu legen.

    Ich danke für den Bericht. Ich hatte gehofft, dass jemand hier die Aufführung besucht.

    Und ich hatte gehofft, einer solchen Besetzung entgehen zu können, aber leider wachten die Götter nicht zu meinen Gunsten über mein Abo. Nach meinen ersten Begegnungen mit ihm- natürlich mit der Distanz von Parkett zur Bühne - war ich bedient. Ich würde das aus der Erinnerung als Grobgesang bezeichnen. Erinnern kann ich mich nur an Stiffelio und Holländer (Erik). Anderes wurde Opfer der Verdrängung. Danach habe ich ihn erfolgreich umkurvt bis zur Wiederaufnahme Billy Budd im letzten Jahr. Immerhin passte er dort besser zur Partie (auf bewegten Wassern muß man halt auch mal laut werden), um jetzt (nicht Wolfsteiner sondern ich) eine Bauchlandung zu machen. Die Sängerin der Isolde kenne ich nicht, aber einige der übereinstimmenden Rezensionen. Trotzdem werde ich dahin gehen (mal sehen für wie lange), schließlich habe ich eine Karte.Es soll ja noch Zeichen und Wunder geben. Wenn man sich seine Webseite ansieht, nach der er seine Stimmbildung im jugendlichen Alter von 35 (er ist jetzt 55) begann (aus dieser Zeit muß auch das Foto stammen), muß er sich kreuz und quer durch diverse Repertoires gesungen haben. Mal hören wie es sich anhört.


    Liebe Susakit - falls Sie hier einmal hereinsehen sollten - der Mann ist Münchner. Könnten Sie ihn dort vielleicht.....zurücknehmen..........ja?

    Es fehlt noch ein Aspekt in dieser Sache: Die Kinder des Chores sind -bis auf 2 oder 3 in der letzten Reihe auf einem Foto - durchgängig noch keine 10 Jahre alt, sondern deutlich jünger. Diese Kinder verstehen keine Ironie und meistens auch noch keinen Witz (wenn auch schon geübt wird), sie sind davon noch weit entfernt. Sie können nicht erkennen, dass das gesprochene Wort nicht wörtlich genommen werden darf, es sei denn, die Oma soll tatsächlich als "Umweltsau" bezeichnet werden. In beiden Fällen werden hier Kinder benutzt, um keinen deutlicheren Ausdruck zu wählen. Auf jeden Fall ist das eine Sache für Erwachsene.


    Nettes Beispiel: " Es schellt. Der siebenjährige Ernst öffnet die Tür. Draußen steht Tante Klara. Ernst sagt: "Toll, dass Du da bist. Papa hat gesagt, Du hast uns gerade noch gefehlt!" Das ist die Wahrheit des Kindes, weil es nicht erkennen kann, dass der Vater das Gegenteil meint.

    Och, das Leben eines Legationsrats kann auch ganz vergnüglich sein - fragen Sie mal Herrn von Villers...

    Na der ist doch schon reichlich lange tot und Könige oder Kaiser, denen man etwas vortragen kann, haben wir auch nicht mehr. Heute ist der Vortragende Legationsrat mittelprächtig bezahlt und rangiert in der Regel unterhalb eines Referatsleiters. Die haben alle nur so blühende Titel.

    Den Trick müssen Sie mir auch verraten!

    Das kann ich leider nicht. :D:D:D . Wer aufpaßt, dem erschließt sich, daß mit dem "Zahlen" das Forum gemeint ist.....
    Die ganze Geschichte ging so: Ich habe wie üblich im Profil meine e-mail-Adresse am angegebenen Ort eingetragen. Dagegen habe ich ja auch nichts zu meckern. Ich habe da auch nie was bemerkt und bin da so oft auch nicht unterwegs.
    Bis ich doch mal nachsah und unterhalb meiner e-mail-Adresse und außerhalb des Eingabefeldes diverse ("kleingedruckte") Angaben fand: Die e-mail-Adressen von 3 Familienangehörigen und den Benutzernamen zur Anmeldung bei meinem Energieunternehmen. Das habe ich beanstandet und es wurde gelöscht. 2-3 Wochen später waren die Angaben wieder da und wurden auch wieder gelöscht. Ich muß aber davon ausgehen, das sie in der Datenbank (Software) nicht gelöscht worden sind. Ich möchte unserem Admin in keiner Weise an das Schienbein treten, aber das geht so nicht.