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  • ira -

    Mag den Beitrag von Eduard19 im Thema Renate Hoff verstorben.

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    Kammersängerin Renate Hoff ist am 10. Januar 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben. Langsam müssen wir Abschied nehmen von denen, die uns wunderbare Opernabende beschert haben und Renate Hoff gehörte zweifellos dazu. Sie paßte wie kaum eine andere…
  • Eduard19 -

    Hat das Thema Renate Hoff verstorben gestartet.

    Thema
    Kammersängerin Renate Hoff ist am 10. Januar 2019 im Alter von 85 Jahren verstorben. Langsam müssen wir Abschied nehmen von denen, die uns wunderbare Opernabende beschert haben und Renate Hoff gehörte zweifellos dazu. Sie paßte wie kaum eine andere…
  • ira -

    Mag den Beitrag von Zwischenrufer2 im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Zitat von susakit: „Ich bin gegen den unangemessenen Gebrauch jeglicher Vokabel “ Durch die Verwendung eines einzelnen Begriffes entsteht noch keine Aussage, und die sind es, die man kritisieren kann. Präzise Definitionen von Begriffen fehlen meist.…
  • ira -

    Mag den Beitrag von JLSorel im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Nun ist aber die Zeit, in der Arabella geschrieben wurde, nicht die Zeit der Handlung, die ja deutlich früher angesetzt ist. Und an das Frauenbild, das zur Zeit der Uraufführung, zumindest in Deutschland, propagiert wurde, wollen wir dabei gar nicht…
  • ira -

    Mag den Beitrag von JLSorel im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Zitat von ira: „Maestro, was ist los, sie werden ja noch zum "Arabella"-Fan ;) Warum allerdings "Arabella" frauenfeindlich sein soll, erschließt sich mir ganz und gar nicht. Arabella ist im Gegenteil eine starke Frau. Und reaktionär? Weil das Stück in…
  • ira -

    Mag den Beitrag von parlando im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Ach Maestro, wenn ein Sänger in den letzten 15 Minuten des 2. Aktes und am Beginn des 3. Aktes praktisch nur noch deklamiert, gar nich erst versucht, irgendwelche notierten Tonhöhen zu halten und eigentlich nur noch zornig rumbrüllt, dann mag das zwar…
  • ira -

    Mag den Beitrag von Zwischenrufer2 im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Zitat von maestro: „Zur Arabella. Das mit dem selbstbestimmten Handeln sehe ich nicht wirklich so, wobei Harteros mit ihrer Erhabenheit und ihrer Grandezza auf der Bühne eigentlich immer selbstbestimmt agiert. “ Sollte Harteros nicht mehr in die…
  • ira -

    Mag den Beitrag von parlando im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Alle weiblichen Hauptfiguren waren bei Strauss "stark" und haben selbstbestimmt gehandelt, auch wenn nicht immer so, dass man es gut finden musste, wie bei Salome; aber sie hat auf ihrer Forderung bestanden. Hat sie allerdings das leben gekostet.…
  • ChristianFranke -

    Hat das Thema Suche: Götterdämmerung, Chemnitz, 26.01.2019 (1 Karte) gestartet.

    Thema
    Hallo in die Runde, für die Götterdämmerung diese Woche Samstag, den 26.01.2019, in den Theatern Chemnitz suche ich noch eine Karte (vorzugsweise Parkett oder 1. Rang). Auch kurzfristig möglich, da keine weite Anfahrt. Kontaktaufnahme entweder über…
  • Zwischenrufer2 -

    Mag den Beitrag von maestro im Thema München Repertoire 2018/19.

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    dass die Libretti von Hoffmannsthal für die Zeit, in der sie geschrieben wurden, bereits ein sehr veraltetes Frauenbild transportiert haben, dürfte jetzt wirklich keine ganz neue Erkenntnis sein. Man muss sich ja gar nicht mal an die Figur der Arabella…
  • thomathi -

    Mag den Beitrag von maestro im Thema München Repertoire 2018/19.

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    dass die Libretti von Hoffmannsthal für die Zeit, in der sie geschrieben wurden, bereits ein sehr veraltetes Frauenbild transportiert haben, dürfte jetzt wirklich keine ganz neue Erkenntnis sein. Man muss sich ja gar nicht mal an die Figur der Arabella…
  • thomathi -

    Mag den Beitrag von maestro im Thema München Repertoire 2018/19.

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    ach parlando, wenn ein Sänger in den letzten 15 Minuten des 2. Aktes und am Beginn des 3.Aktes praktisch nur noch deklamiert, gar nicht erst versucht, irgendwelche notierten Tonhöhen zu halten und eigentlich nur noch zornig rumbrüllt, dann ist das…
  • Zwischenrufer2 -

    Mag den Beitrag von JLSorel im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Wie das halt so ist: wenn ein Wort allzu inflationär gebraucht wird, wird es letztlich inhaltsleer und der Gebrauch kontraproduktiv. Damit ist den von Diskriminierung tatsächlich betroffenen auch nicht wirklich geholfen oder? ☺️
  • Zwischenrufer2 -

    Hat eine Antwort im Thema München Repertoire 2018/19 verfasst.

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    Zitat von susakit: „Ich bin gegen den unangemessenen Gebrauch jeglicher Vokabel “ Durch die Verwendung eines einzelnen Begriffes entsteht noch keine Aussage, und die sind es, die man kritisieren kann. Präzise Definitionen von Begriffen fehlen meist.…
  • thomathi -

    Mag den Beitrag von maestro im Thema München Repertoire 2018/19.

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    um einen anderen Thread zu zitieren: Ich habe nichts gegen die völlig reaktionäre und frauenfeindliche Arabella,ich war sogar heute Abend drin und es war ein wunderbarer Theaterabend. Im Ernst. Wenn die Arabella mit einer solchen Ernsthaftigkeit und…
  • maestro -

    Hat eine Antwort im Thema München Repertoire 2018/19 verfasst.

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    die Zeit, in der das Stück spielt, ist mir ehrlich gesagt relativ egal; entscheidender ist die Zeit, in der das Stück geschrieben wurde (denn aus dieser Zeit heraus will man ja etwas transportieren) und 1933 war das Frauenbild schon deutlich weiter…
  • JLSorel -

    Hat eine Antwort im Thema München Repertoire 2018/19 verfasst.

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    Nun ist aber die Zeit, in der Arabella geschrieben wurde, nicht die Zeit der Handlung, die ja deutlich früher angesetzt ist. Und an das Frauenbild, das zur Zeit der Uraufführung, zumindest in Deutschland, propagiert wurde, wollen wir dabei gar nicht…
  • maestro -

    Hat eine Antwort im Thema München Repertoire 2018/19 verfasst.

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    dass die Libretti von Hoffmannsthal für die Zeit, in der sie geschrieben wurden, bereits ein sehr veraltetes Frauenbild transportiert haben, dürfte jetzt wirklich keine ganz neue Erkenntnis sein. Man muss sich ja gar nicht mal an die Figur der Arabella…
  • JLSorel -

    Hat eine Antwort im Thema München Repertoire 2018/19 verfasst.

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    Wie das halt so ist: wenn ein Wort allzu inflationär gebraucht wird, wird es letztlich inhaltsleer und der Gebrauch kontraproduktiv. Damit ist den von Diskriminierung tatsächlich betroffenen auch nicht wirklich geholfen oder? ☺️
  • DerDaumler -

    Mag den Beitrag von susakit im Thema München Repertoire 2018/19.

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    Und rassistische Äußerungen und Handlungen darf man auch nicht mehr als solche bezeichnen? Ich bin gegen den unangemessenen Gebrauch jeglicher Vokabel, aber gar nicht mehr gebrauchen geht mir doch zu weit. Ganz dvon abgesehen, dass Sprechverbote zu…