Hinterhäuser Vertragsverlängerun

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    • Das ist sehr einfach: Weil solche Programmentscheidungen bei der Präsentation des Programms normalerweise begründet werden. Darum kann man auch hier davon ausgehen ohne Hellseher zu sein. Es sei denn, man stellt sich bewusst dumm, weil man das für pfiffig hält.
      Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift.
      (Marie von Ebner-Eschenbach)
    • Sind die bishergen Spielzeiten nicht schon Beweis genug? Muss erst das gesamte Porellan zerschlagen am Boden liegen?

      Man hat doch beim Vergabeverfahren die urältesten Tricks angewendet: den Inhaber des Postens gefragt, ob er weiter machen möchte und als der "ja" gesagt hatte, haben sich natürlich keine anderen Bewerber dem unwürdigen Verfahren ausgesetzt.
      Welchen (familiären) Rückhalt Herr Hinterhäuser besitzt, habe ich weiter oben bereits gepostet. Ein Schelm, der.....
    • bislang liegt recht wenig Porzellan am Boden, zumindest deutlich weniger als die Herren Pereira und Bechtolf zerschlagen haben. Die bisherigen Spielzeiten sehen mich auf jeden Fall deutlich häufiger in Salzburg als dies noch unter den beiden vorbenannten Herren der Fall war (und Herr Kaufmann kann Urlaub in Australien machen, ist doch auch schön). Ansonsten gilt wie bei allen erfolgreichen Menschen: Wo der Erfolg zu Hause ist, da kommen die Neider schnell hin gelaufen.
    • Was bitte hat die mittelmäßige Programmgestaltung der letzten Jahre mit dem Urlaub von Herrn Kaufmann zu tun?

      Meine Salzburger Bekannten gehen nicht einmal mehr zu den Festspielen, weil es nicht mehr interessant ist.

      Bitte lassen Sie den Anfang der Diskussion nicht ausser Betracht: Jubiläum 100 Jahre Festspiele 2020. Das wäre DIE Gelegenheit, Qualität zu zeigen. Die höchst politisch platzierten Ankündigungen lassen da Zweifel aufkommen.
    • Kolderup schrieb:

      Es ist immer klug, wenn man die Handlungen oder Aussagen eines anderes beurteilt, bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass man es nicht mit Idioten zu tun hat. Das bedeutet unter anderem und vor allem, dass man davon ausgeht, dass der Einwand, der einem als erstes und vor allem Nachdenken einfällt, dem Betreffenden auch schon einfallen sein dürfte. Das heißt, es wäre klug, wenn Sie davon ausgehen würden, dass man sich für diese Variante entschieden hat nachdem man die Einwände, die Sie vortrage, geprüft hat. Das bedeutet nun zweierlei: Zum ersten sollten Sie immer davon ausgehen, dass man auch anderer Meinung sein kann als Sie; zum zweiten sollten Sie herauszubekommen versuchen, warum man sich so entschieden hat. Das kann durch Nachdenken geschehen oder aber, wenn Ihnen das zu anstrengend ist, durch Nachfrage. Und wenn es vorläufig keine Antwort gibt, einfach durch Warten auf den Zeitpunkt, wo es mitgeteilt wird. Sie können davon ausgehen, dass man die Entscheidung begründen wird.

      Nein, vermutlich hat man es nicht mit Idioten zu tun. Das schließt aber nicht aus, dass man von diesen Nicht-Idioten wie ein Idiot behandelt wird


      Nach der Entscheidung des EuGH zur grundsätzlichen Pflicht des Arbeitgebers die gesamte Arbeitszeit zu erfassen, sprachen die Arbeitgeber und der Wirtschaftsminister Altmaier in höchsten Tönen von der „Vertrauensarbeitszeit“. Für mich (und vermutlich einem großen Teil der Arbeitnehmer) gehört die „Vertrauensarbeitszeit“ zum Neusprech direkt aus 1984 von George Orwell.
      Im Allgemeinen Teil der Begründung von Steuergesetzen wird regelmäßig auf das Ziel des Bürokratieabbaus und der Vereinfachung hingewiesen, die mit dem Gesetzesvorhaben verfolgt werden. Nach 35 Jahren im Steuerwesen müsste ich eigentlich erwarten können, dass die Einkommensteuererklärung auf einen Bierdeckel passt. Bei der Lektüre der Gesetzesbegründungen denke ich deshalb gerne an Max Lieberman. „Ich kann gar nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte“.
      Eine durch und durch kritische Grundhaltung ist für mich bei Begründungen geradezu angesagt.