Les Huguenots

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    • Les Huguenots

      Die Semperoper gibt nun die Spielzeit der "Huguenots" mit "ca. 3 Stunden 40 Minuten" inklusive zweier Pauen an. Bei einem Stück das eigentlich ca. 4 Stunden Musik hat beachtlich. Da wird sich doch nicht Peter K. über die Autoren gestellt und das rauszensiert haben, was nicht in sein Konzept passt?
      Was ist eigentlich so schwer daran, ein Stück so zu belassen, wie es die Autoren geschrieben haben und damit umzugehen?

      Quelle: semperoper.de/spielplan/stuecke/stid/hugenotten/61280.html
    • opernwahn schrieb:

      Ich würde ja selbst die Meistersinger kürzen, so um eine Stunde mindestens, und im Idealfall könnte man dann so auch noch eine der unsäglich langen Pause einsparen...
      Bei den "Meistersingern" kann man nicht kürzen. Da ist keine Sekunde zu viel. Was sich nicht von allzu vielen Opern sagen läßt....
      Bei den Pausen ist es was anderes. Die sind besonders in München bei Wagner-Opern endlos.
    • ira schrieb:

      Bei den Pausen ist es was anderes.
      Die einstündigen Pausen in Bayreuth vergehen immer wie im Flug. Ich finde die da eigentlich nicht zu lange.

      Manches in den Meistersingern hätte Wagner durchaus etwas straffer gestalten können, jetzt in das Gefüge einzugreifen ist vermutlich ein wenig heikel. Am ehesten könnte ich noch auf die zwei Sachs-Ansprachen auf der Festwiese verzichten.
      It is only shallow people who do not judge by appearances. The true mystery of the world is the visible, not the invisible. Oscar Wilde
    • Kolderup schrieb:

      Das hätte ich auch vermutet. Der Kern der Sache ist Ihnen nicht weiter wichtig. Den kann man fix mal streichen. Dafür können die Lachsbrötchengespräche nicht lang genug sein.
      Aha. Wie wollen Sie denn den "Kern der Sache" erkennen? Das geht doch nach Ihrer eigenen Klippschultheorie gar nicht.

      Und a propos "Lachsbrötchengespräche": Ausser Ihrem eigenen Dünkel scheinen Sie nichts zu kennen.
    • Ich nehme an, das soll ein Witz sein. Ich verstehe ihn ich nicht. Was aber wohl nicht so schlimm ist, weil Sie selbst darüber sicher Tränen gelacht haben und nun ganz irre stolz auf sich sind,. Das reicht ja vollkommen, nicht wahr?
      Was geschehen ist, so lange die Welt steht, braucht deshalb nicht zu geschehen, so lange sie noch stehen wird.
      Marie von Ebner-Eschenbach
    • DiDo schrieb:

      Kolderup schrieb:

      Ich nehme an, das soll ein Witz sein. Ich verstehe ihn ich nicht. Was aber wohl nicht so schlimm ist, weil Sie selbst darüber sicher Tränen gelacht haben und nun ganz irre stolz auf sich sind,. Das reicht ja vollkommen, nicht wahr?
      Die meisten Tränen könnte man über Sie lachen, wenn es in Wahrheit nicht so traurig wäre.
      Aber, man kann ja auch Tränen weinen!