Salome Petrenko/Warlikowski/Petersen, Ablinger-Sperrhacke, Koch

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    • Salome Petrenko/Warlikowski/Petersen, Ablinger-Sperrhacke, Koch

      da heute schon die GP ist, schadet es nicht, einen eigenen Thread aufzumachen. Mehr Informationen unter:

      staatsoper.de/news/salome.html

      auch wenn ich weiss, dass es bestimmte User sicher schon juckt, bereits zu der Beschreibung des Inszenierungskonzepts Stellung zu nehmen, empfehle ich ncoh etwas contenance bis Donnerstag. Der kommt noch früh genug;-)
    • da es sich letztendlich doch um Repertoirevorstellungen handelt (also Nozze, L'Elisir, Chenier, Traviata, Norma,...), würde ich sie im entsprechenden Thread besprechen (haben wir die letzten Jahre eigentlich immer so gehandhabt). Otello, Verkaufte Braut, Karl V., Fanciulla und Alceste können natürlich im Premierenthread behandelt werden.

      Das wäre mein Vorschlag.
    • Okay. Was meinen denn die anderen Münchner dazu?
      Daß die Festspiel-Premieren extra behandelt werden, ist klar.
      Aber sollte man über alle anderen Vorstellungen nicht in einem extra Thread für die Opernfestspiele berichten? "La Traviata" z.B. ist doch schon ziemlich alt, auch "Norma" und "LEelisir". Sollen die Letzteren dann unter "München Repertoire 2018/19" eingestellt werden oder was heißt "entsprechender Thread"? ?( Da habe ich für die Letztgenannten gar nichts dazu gefunden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ira ()

    • ira schrieb:

      daß diejenigen die vorher schon drin waren, so lange "dicht halten"
      Diejenigen müssen das ja auch nicht. ;)

      ira schrieb:

      Außerdem unterscheiden sich die Eindrücke vom Livestream oft nicht unwesentlich von denen der Premiere.
      Das ist sicher richtig, aber man wird mehr zur Aufführung sagen können, als wenn man nur Bilder gesehen oder Kritiken gelesen hat.
      It is only shallow people who do not judge by appearances. The true mystery of the world is the visible, not the invisible. Oscar Wilde
    • Chevalier de la Force schrieb:

      Danke für den Tipp...
      Ebenfalls!
      Allerdings finde ich es schon interessant, daß man sich zum tieferen Verständnis einer Operninszenierung erstmal drei Filme anschauen sollte.

      Th.E. schrieb:

      Sich die Kindertotenlieder von Mahler nochmal anzuhören wäre auch keine schlechte Idee.
      Mit den Kindertotenliedern von Mahler haben Sie mich leider auf dem falschen Fuß erwischt. Die schätze ich persönlich nämlich nicht besonders.
      Würde mich interessieren, was die mit "Salome" zu tun haben. Meinen Sie die Musik? Oder wäre das ein Vorgriff auf die Inszenierung? In diesem Fall natürlich dann keine Erklärung.