Madama Butterfly, 07.12.2016

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    • Asteria schrieb:

      Pause in Mailand - Auftritt Frau Gerlach...
      Immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht mehr kommen, erweist es sich, dass man zu optimistisch war. Z. B. tritt Frau Gerlach in Erscheinung oder es zeigt sich ein anderer Schrecken, der die gerade überwundenen in den Schatten stellt. Nach Frau Gerlach kommt dann also der 2. Teil und stellt wiederum sie in den Schatten.
    • Ich finde absolut, daß das eine "richtige" Inszenierung ist. Mir gefällt sie- und nein- ich habe keine Lust, darüber zu diskutieren, daß keine oder zu wenig Aktualisierung stattfindet (wobei, wie Alexander Pereira sagte, das Stück an sich durchaus aktuell genug ist), keine Doppelbödigkeit und was dergleichen Argumente immer vorgebracht werden. Bla, bla bla. Es ist berührend, hervorragend musiziert und die Bühnenbilder sind ausgeprochen ästhetisch. Und wie Sebstian86 sagte, ist diese Urfassung sehr spannend.

      Asteria schrieb:

      weil sie merkwürdig weitschweifig und geschwätzig wirkt?
      Na, aber also....Dazu fielen mir genug andere Werke ein.
      So, jetzt will ich aber den geschwätzigen Schluß nicht verpassen.
    • Asteria schrieb:

      Minnie schrieb:

      Sehr schöne Aufführung.
      Noch schöner wäre sie mit einer richtigen Inszenierung...
      Ich kann gar keine Inszenierung erkennen. Ein unnötig aufwendiges Bühnenbild, wie man selten eins kitschiger gesehen haben dürfte, ist ja keine Inszenierung, sondern eben nur ein Bühnenbild, in dem vielleicht eine stattfinden könnte. (Bei diesem habe ich allerdings Zweifel, ob das möglich wäre. Darauf angelegt ist es jedenfalls nicht.)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von dracul-plecat ()