Rund um die Bayerische Staatsoper

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    • So. Jetzt reicht es aber. Alles hat seine Grenzen. Was ich gemacht habe, war lediglich 2 Links zur Ballettsituation in München einzustellen. Daß cabaletta daran irgendetwas nicht gepaßt hat, sie mir untergeschoben hat, was in den Artikeln stand und mich daraufhin angegriffen hat (und das in sechs Beiträgen in Rekordformat!), ist schließlich nicht mir anzulasten! X(
    • manchmal ja (und das meine ich jetzt ganz ernst); eine Vielzahl von den Diskussionen hier im Forum entsteht ja nur, weil ein User (das kann auch ich sein), sich ungerechtfertigt behandelt fühlt und dann der Selbstverteidigungstrieb einsetzt. Wenn man diesen mal abschalten würde und etwas gelassener reagieren würde, würden viele Diskussionen nicht so schnell in Louis de Funes-Chats abdriften (nein, doch, nein, doch, nein, doch, ohhhhhhhhhhhhhh). Etwas mehr Gelassenheit schadet uns allen manchmal nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von maestro ()

    • Zwischenrufer2 schrieb:

      Cabaletta schrieb:

      Nix für ungut, aber mir macht es einfach keinen Spaß über etwas zu diskutieren, wenn der andere keine wirklich eigene Meinung, kein eigenes Erleben zum Thema beitragen kann und nur auf Basis von (teils alten) Zeitungsartikeln und dem "was im Umlauf war" zu argumentieren versucht.
      Wie soll man es denn anders anstellen, wenn man zu jedem Thema einen Beitrag leisten muss? ?(
      Wenn es dann wenigstens nur ein Beitrag wäre!
    • Neu

      das kann ja was werden mit der Toten Stadt-Übernahme (oder gut, dass es nur eine Übernahme ist und keine Neuproduktion). Simon Stone, gestern hatte seine Traviata-Neuinszenierung in Paris Premiere, verschiebt den Beginn der Amtszeit von Andreas Beck am Resi, weil er einen Film drehen will und daher die Uraufführung eines Stücks im Oktober nicht fertig stellen kann:

      residenztheater.de/stuecke/detail/wir-sind-hier-aufgewacht
    • Neu

      Danke maestro für diese Info.

      maestro schrieb:

      das kann ja was werden mit der Toten Stadt-Übernahme (oder gut, dass es nur eine Übernahme ist und keine Neuproduktion).
      hoffentlich wird das dieses Jahr kein holpriger Start in die Spielzeit...
      Die startet nächste Woche mit Otello, Harteros musste in Wien die letzte Vorstellung Don Carlo krankheitsbegdingt absagen (hoffentlich ist sie bis zum 20. wieder fit) und Tezier singt morgen noch den Germont in Paris... viel Zeit für Proben für den Münchner Otello bleibt da nicht. Immerhin ein Rollendebut für ihn.
      Und dann die erste Premiere der Spielzeit unter solch unsicheren Vorzeichen...
      Ich hoffe Stone hat zumindest für die Opernproduktion eine gute Regieassistenz, die notfalls die Proben übernehmen kann.
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      elsa schrieb:

      Cabaletta schrieb:

      . viel Zeit für Proben für den Münchner Otello bleibt da nicht. Immerhin ein Rollendebut für ihn.
      Naja, in London ist er mitten in den Proben unter sehr üblen Bedingungen "entsorgt" worden, also hat er die Partie schon mehr als 2 Jahre studiert.
      Das weiß ich, die Diskussion darüber hatten wir hier ja vor kurzem schon mal :) Studiert hat er die Partie sicher ausgiebig, doch sie dann zum ersten Mal auf der Bühne zu verkörpern ist selbst für einen erfahrenen Sänger noch einmal was anderes. Und er hat die doch etwas spezielle Inszenierung in München bisher nicht geprobt. Aber vielleicht haben er und Kaufmann ja in Downunder in entspanner Urlaubsathmosphäre schon mal alles durchgespielt :)
      Wird schon gutgehen - jedenfalls bin ich schon gespannt auf seinen Jago !
      Und hoffentlich ist auch Anja mit dabei...
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      Iago schrieb:

      Ist durch die Ferien plötzlich das Interesse an Otello verflogen?
      Es soll Leute geben, bei denen zählt "Otello" zu den absoluten Lieblingsopern. Wie bei mir z.B. Und bei einigen von denen ist das Interesse an DIESER Version verflogen. Das hat weder mit den Ferien, noch mit dem Oktoberfest was zu tun. Es gäbe genug Münchner Interessenten, um das Haus locker jede Vorstellung nicht nur einmal zu füllen. Bei manchen zieht noch Tézier, aber anscheinend auch nicht ausreichend.
      Dazu die hohen Preise.
      In der Kartenbörse gibt es auch noch jede Menge Angebote. Gesuche dagegen wenige (sechs).
    • Neu

      Ich denke, dass sich verbreitet eine Sättigung bezüglich Umdeutungen oder sonstiger Transformationen bekannter Opern und Schauspiele abzeichnet und die potentiellen Zuschauer einfach keine Lust mehr haben, für Vorstellungen mit "umstrittenen" Inszenierungen viel Geld auszugeben, unter Umständen noch mit Kosten für Anfahrt und Übernachtung verbunden. Wer als verantwortliche Macher die Destruktion der Oper, des Schauspiels und deren Institutionen pflegt, muss halt auch mit den Trümmern fertig werden. Ich habe allerdings keine Lust, mich bei den Aufräumarbeiten zu beteiligen, weder mit meiner Lebenszeit , noch mit meinem Geld. Dabei bin ich der Meinung, dass sich nicht die Oper als solche überlebt hat, sondern die Art, wie sie für teures Geld den Zuschauer_innen angeboten wird.
      Die ersten Kritiken aus dem Wiener Burgtheater lassen ja auch aufhorchen.