Premiere Parsifal 16.9.17

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    • Premiere Parsifal 16.9.17

      Ich will mal erste Gedanken ins Unreine zu Papier (m.m.) bringen. Bzw. meine Unfähigkeit beschreiben, etwas zu dieser Inszenierung von Achim Freier zu sagen (m.m.). Mir war im Vorfeld klar, dass es bestimmt keine Inszenierung á la Herheim (leider) oder - wie heißt noch mal der Meese-Ersatz? (glücklicherweise) - werden würde, sondern eher wieder so etwas wie der Wilson-Parsifal. Erinnert hat mich die Inszenierung letzlich aber stark an die Schlingensief-Inszenierung in Bayreuth. Warum? Vielleicht, weil an der rechten Wand ein Osterhase gekritzelt war? Oder weil der Gral hier ein kleines Mädchen im leuchtenden Rock war, dass einen Spielzeughasen im Arm trug? Weil viele symbolhafte Gegenstände auf der Bühne lagen (Messer, Spaten, Spielzeugkinderwagen, ...) Weil es sehr sehr viel zu sehen und zu rätseln gab? Diese Inszenierung bietet jedenfalls jede Menge interessante Bilder, Assoziationen, Anregungen ..., kurz: viel zu entdecken. Deshalb blicke ich den weiteren (wohl 2) Aufführungen neugierig entgegen. Was sie (fast) nicht bietet, ist irgendeine Art von Personenregie, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Erwartet hatte ich hingegen, was diese Vorstellung aber auch nicht geboten hat, ein musikalisch ansprechendes Erlebnis. Dazu aber morgen mehr, sonst rege ich mich nur auf und kann nicht schlafen. :sleeping: (Und vielleicht hat dann der maestro schon etwas dazu geschrieben, dann muss ich dem nur widersprechen. :evil: )
    • Rheingold ist zur szenischen Umsetzung zuzustimmen. Der Vergleich mit Schlingensief ist interessant,allerdings empfand ich Freiers Umsetzung doch nicht zu unruhig und störend. Problematisch fand ich die musikalische Seite. Den 1. Akt fand ich doch arg verschleppt, im Vergleich zu Hähnchen und Janowski in Bayreuth dieses Jahr etwa 10 Minuten länger, was bei der herrschenden Dunkelheit der Bühne doch sehr ermüdete. Sängerisch war es wie erwartet, überrascht war ich über den (Herren-)Chor, hier gab es doch hörbare Probleme mit den Einsätzen, leider auch kein homogener Klang, ich war doch sehr verwundert, dass Friedrich einstudiert hat; vielleicht bin ich aber vom diesjährigen Bayreuther Chorklang noch zu sehr geprägt. Alles in Allem ein sehr interessanter Abend! Auch wenn man Freier vorhalten mag, dass die Personenregie unaufgeregt war und im Vordergrund eine Bebilderung der Musik stand, so ist ihm das sehr gut gelungen, da nichts störte. Die Regieeinfälle der letzten Jahre, auch in großen Häusern einschließlich Bayreuth, haben aus meiner Sicht keine wirklich überzeugenden Interpretationen des Parsifal gezeigt, da finde ich Freiers Ansatz die Geschichte mit seinen bildnerischen Mitteln zu erzählen mehr als befriedigend; seitens des Publikums gab es einstimmige Zustimmung. Besuch zu empfehlen!
    • Ich kann Reingold und parlando nicht zustimmen. Mir reicht es nicht, wenn ein Plakatmaler einen schwarzen Vorhang mit Spiralen, Buchstaben, Kreisen und ein paar ach so originellen Symbolen (Häschenkopf, nackte Frau) bemalt, dann ab uns zu mal das Ganze mit Scheinwerfern in rotes, blaues, grünes oder weißes Licht taucht, mal ein paar Lämpchen leuchten, mal ein paar bunte Scheiben vom Bühnenhimmel herunterschweben. Einen Totenkopfmann immer wieder einen Kinderwagen über die Bühne schieben lassen, aus dem ein Totenkopf herausschaut. Dazu liegen auf der Bühne ein leerer Farbeimer, ein altes Rad, eine Schaufel..... Da kann man gerne ach so tiefgründig hineininterpretieren. Die Blumenmädchen mit den überdimensionierten Plastikbrüsten einfach blöd. Das Kostüm ließ Parsifal debil aussehen. Für mich war das langweiliger Mist. Bühnenbild und die gesamte Inszenierung einschließlich der Nicht-Regie wurden dem Ernst und der Tiefe des Parsifal nicht gerecht. Großes pseudophilosophisches Gerede davor, in Wirklichkkeit nur des Kaisers neue Kleider
    • Wenn ich das über diesen "Parsifal" so lese und mit unserem "Tannhäuser" im Hinterkopf, ist m.E. der Bayreuther "Parsifal" geradezu eine Offenbarung. Obwohl da auch viel herumgemäkelt wurde, was z.T. ja auch stimmte. Aber "in a nutshell" fand ich diese Inszenierung ziemlich stimmig und atmosphärisch dicht.
      Die Spannung steigt auf unseren neuen "Parsifal"....
    • Ich bin gespannt, wie die Meinung hier zur musikalischen Seite ist. Die Presse jubelt, wie auch über die Inszenierung, ich fand es insgesamt auch nur so na ja. Die Glanzlichter Youn und Schager, Koch leider nicht ganz so souverän wie sonst, im ersten Akt ein Ausrutscher, er hatte wohl keinen ganz so guten Tag. Völlig unmöglich Mahnke, unerträgliches Vibrato und null Ausstrahlung, weder erotisch noch wild. Das beste war ihr Kostüm. Der Rest mehr oder weniger ordentlich besetzt. Das Dirigat war mir zu spannungsarm, besonders im ersten Akt, allerdings sehr sängerfreundlich. Es hat sich mir wieder einmal bestätigt, dass wir in Lübeck mit unserem kleinen Theater uns vor Hamburg nicht zu verstecken brauchen.
    • karomedica schrieb:

      Völlig unmöglich Mahnke, unerträgliches Vibrato und null Ausstrahlung, weder erotisch noch wild. Das beste war ihr Kostüm.
      Genau so war es auch in Frankfurt vor ein paar Jahre. Ich habe nie eine schlechtere Kundry gehört wie sie. Eine völlig neben sich stehende Frau, die die Vielschichtigkeit dieser Figur überhaupt nicht zu interessieren scheint.
      Trotzdem freue ich mich auf die Inszenierung.
    • Asteria schrieb:

      The Botanist schrieb:

      (...) Eine völlig neben sich stehende Frau, die die Vielschichtigkeit dieser Figur überhaupt nicht zu interessieren scheint.
      Mit Verlaub: Kundry "sah – Ihn – Ihn – und lachte" und irrt seither durch die Zeit, um Ihn noch einmal zu finden; da kann man schon mal neben sich stehen...
      Mit "neben sich stehen" meinte ich, dass Mahnke sehr unkonzentriert und völlig blass in der Interpretation wirkte. Ich hätte auch sagen können: Mahnkes Kundry war in Frankfurt völlig belanglos.
    • Eine sehr rätselhafte Produktion, die sowohl szenisch als auch musikalisch viel Diskussionsstoff bietet. Nicht die schlechtesten Vorzeichen für eine gelungene Musiktheaterproduktion.

      Leider kann ich in die Lobeshymnen auch der bisher veröffentlichen Kritiken für Freyer nicht einstimmen. Natürlich erwarte ich von Achim Freyer keine narrative, konkrete Produktion, sondern eine sehr fantasievolle Arbeit mit vielen Assoziationen und Symbolismus. Im Gegensatz zu Castellucci ist Freyer in dem Metier seit fast 50 Jahren tätig und versteht es, eine handwerklich sehr saubere Produktion auf die Bühne zu stellen. Da stimmen die Einsätze und vor allem die Lichtregie. Auch die Optik mit dem Gazevorhang vor dem Orchester wirkt sehr beeindruckend. Leider bleibt die gestrige Arbeit aber doch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Kostüme sind dabei wie bei Freyer üblich eher im leicht asiatischen Stil gehalten. Turandot oder Zauberflöte hätten wir dort auch gut spielen können. Da wird ein Sammelsurium an Requisiten auf der Bühne platziert, der Zuschauer wird mehr oder weniger allein gelassen in dem Entschlüsseln der Motive und vor allem kommt die Arbeit über eine reine Bebilderung über weite Strecken nicht hinaus. Besonders frappierend wird das im Schlussbild. Kundry selbst kehrt gar nicht in die Ritterburg zurück und irgendwie muss Freyer doch noch in den Proben aufgefallen sein, dass man vielleicht Kundry als Frauenbild doch noch irgendwie zurück auf die Bühne bringen muss. Also fliegt sie doch noch einmal in den letzten Takten zurück auf die Bühne, damit sie neben Parsifal Platz neben kann. Das wirkt doch etwas hilf- und lieblos, wie auch die Platzierung von tollen Schlagworten wie Liebe, Schmerz, Schwarz… auf dem Gazevorhang. Da erwarte ich auch von einem Arrangeur wie Freyer eine etwas spannungsvollere Bilderflut.

      Musikalisch sehe ich die Produktion hingegen deutlich besser als die bisherigen Mitglieder. Nagano hat auch dank der zwei Gazevorhänge einen sehr sängerfreundlichen, transparenten Ansatz gewählt (fast schon etwas Bayreuth-like). Dabei ist er wie üblich sehr flüssig und zügig unterwegs (1:41, 58, 70), ohne aber die Struktur zu vernachlässigen. Besonders gut gelingen daher auch die Szenen, in denen verschiedene Motive ineinander greifen und er hier die Klangfarben wunderbar modelliert. Ein echter Nagano, mit viel Wert auf Klangzeichnung, in seinen späteren Münchner Jahren hat er manchmal etwas mehr die dramatischen Momente hervorgehoben und ist etwas mehr Risiko gegangen. Das gestern war sozusagen ein früher Nagano, viel Klangteppich und viel Fluss. Das Philharmonische Staatsorchester habe ich selten besser gehört als gestern.

      Sängerisch war der Abend gut einstudiert, dank Regie und Orchesterleistung waren die Sänger sehr gefordert, sehr differenziert zu singen. Das ging bei einigen sehr gut, bei einigen eher weniger. Kwangchul Youn kann natürlich von seinem Kapital als Gurnemanz zehren. Kaum ein großes Haus, kaum eine Inszenierung, in der er noch nicht im Einsatz war. Im ersten Akt fand ich ihn stellenweise doch etwas unruhig und die Höhe fahl, im dritten Akt hingegen fand ich ihn mit viel Pianokultur und sauberer Gestaltung sehr überzeugend. Ähnlich das Bild bei Wolfgang Koch. Im ersten Akt hatte ich noch den Eindruck, dass er ggf. etwas indisponiert wäre, im dritten Akt kam ich aber auch zu dem Eindruck, dass die etwas zurückhaltende, sehr liedhafte Gestaltung mit Nagano abgestimmt war und fand ihn gerade was Atem- und Legatotechnik anging, unglaublich ergreifend. Schager fand ich ihm größeren Haus nicht ganz so überzeugend wie in Berlin. Allerdings hat er gestern versucht, deutlich mehr zu gestalten und mit mehr Ausdruck zu singen. Letztendlich find ich sein Timbre immer etwas rau, aber eine sehr sehr gute Leistung. Claudia Mahnke war im ersten Akt deutlich noch etwas unentspannt, im zweiten Akt dann besser. Allerdings hat die Stimme doch recht wenig Erotik und vor allem ein sehr starke Vibrato. Als mystisches Wesen mit Hang zur Hexe , kann man die Kundry aber sicher auch etwas altistisch besetzten. Vladimir Baykov war ein sehr überzeugender Klingsor.
      Bleiben noch die Chöre, die sicher auch durch die ungünstige Positionierung auf der Bühne etwas wackelig wirkten.

      Insgesamt eine alles andere als uninteressante Produktion mit einem tollen Orchester, die bei mir aber nicht wirklich den Aha-Effekt auslöste.

      Maestro
    • Reingold schrieb:

      Inszenierung von Achim Freier
      Das ist ein sehr schöner (Freud'scher?) und passender "Verschreiber": Wie einen Sextouristen interessiert sich nämlich auch Achim Freyer im gleichen Maße für das, was da vor ihm liegt und von ihm bearbeitet wird: nämlich gar nicht. All die beschriebenen Merkmale seiner Inszenierung finden Sie in jeder anderen. X-beliebig, austauschbar, belanglos.
    • Zum Musikalischen:
      Das Unglück begann schon mit dem Vorspiel: so zerhackt, ohne jeden inneren Zusammenhang habe ich dieses lange nicht (oder noch nie?) gehört. Es wurde zwar besser, aber ein richtiger „Flow“ kam nie auf. Dazu kamen dann noch etliche Wackler, insbesondere im Zusammenspiel mit den Chören, aber auch bei den Blumenmädchen. Für mich war es das schlechteste Dirigat Kent Naganos hier in HH.
      Dann (in der Reihenfolge ihres Auftretens):
      Kwangchoul Youn als Gurnemanz hatte mir in der Generalprobe des Herheim-Parsifals wegen mangelnder Textverständlichkeit nicht gefallen. Letztere war diesmal gut, aber warum hat er sich nicht als indisponiert ansagen lassen? Im ersten Aufzug war es noch halbwegs erträglich, allerdings gab es auch da schon deutliche Brüche zwischen den Registern. Häufig musste er falsettieren. Und im 3. Aufzug war es nur noch eine Pein, die hohen Töne z.T. gekiekst, oder es wurde sicherheitshalber gleich etwas Neues komponiert. Das war deutlich die schlechteste Leistung des Abends.
      Von den Knappen hat sich niemand für höhere Aufgaben empfohlen. 1. (Jürgen Sacher) und 2. Gralsritter (Denis Velev) machten ihre Sache ordentlich.
      Claudia Mahnke als Kundry hatte im 1. Aufzug wirklich ein starkes Vibrato, im 2. war es weniger stark (oder ich hatte mich daran gewöhnt). Aber: sie hatte alle Töne in allen Lagen an den richtigen Stellen. Für mich gehörte sie an diesem Abend eindeutig auf die Haben-Seite. (Und dass sie mit dieser bodenlangen Zottelfrisur nicht erotisch rüberkam, kann man ihr nicht anlasten – und war wohl auch so gewollt.)
      Wolfgang Koch als Amfortas war zu Beginn völlig neben der Rolle (im wörtlichen und übertragenen Sinne). Was er da gesungen hat, weiß er wohl selbst nicht. Glücklicherweise fing er sich bald und lieferte das, was ich von ihm erwartete: ein stimmlich überzeugendes, eindrucksvolles Rollenporträt.
      Von Andreas Schager als Parsifal war ich angenehm überrascht. Hatte ich ihn bisher als Sänger erlebt, der sich mit seiner kräftigen Stimme durch seine Rollen brüllt, war er hier durchaus zu einer differenzierten Rollengestaltung fähig.
      Tigran Martirossian lieh dem Titurel seinen mächtigen Bass – und war damit eine deutliche Fehlbesetzung. Wenn der sieche Titurel Gurnemanz und Amfortas akustisch an die Wand singt, stimmt etwas nicht. Man hätte ihn hinter der Bühne singen lassen und ein Double in den Rollstuhl setzen sollen.
      Katja Pieweck sang die Stimme aus der Höhe ergreifend schön.
      Wenn es nach mir ginge, hätte sich Vladimir Baykov als Klingsor den Gral verdient gehabt. Da stimmte alles: Differenziertheit des Gesangs, Ausdruck, Sauberkeit in der Tongestaltung … Nachdem ich ihn schon als großartigen Fürst Igor gehört habe, ist mir für seinen Wotan im nächsten Jahr nicht mehr bang.
      Und die Blumenmädchen (Athanasia Zöhrer, Hellen Kwon, Dorottya Láng, Alexandra Steiner, Gabriele Rossmanith, Nadezhda Karyazina) litten unter den oben erwähnten Wacklern. Der Zusammenklang ließ dadurch teilweise zu wünschen übrig.
      Zuletzt noch zum Chor (Eberhard Friedrich) (es gab keinen Kinderchor): Da es im Bühnenbild diese Spiralen gab, dachte ich, dass die Chöre auf den 3 Ebenen platziert werden. Leider nein, die hohen Stimmen wurden auf die Hinterbühne gestellt und waren dann im Vergleich viel zu leise. Diese Anordnung kann auch ein Grund für die Wackler zwischen Chor und Orchester gewesen sein.
      Fazit: Eine interessante Inszenierung, musikalisch bleibt sehr viel Luft nach oben.
    • Es wurde doch vollmundig angekündigt, dass Freyer die Entwicklung Parsifals vom reinen Tor zum wissenden Mann darstellen würde. Mit diesem bescheuerten Kostüm und der albernen Perücke (am Ende noch mit dem wackelnden Dornenkronenverschnitt aus Silberpappe) blieb er aber der debile Narr bis zum Schluss, da reicht es nicht, dass er sich am Ende drei oder vier Fetzen vom Gewand reißt zum Zeichen der Mannwerdung. Hochachtung übrigens vor der sportlichen Leistung Schagers. Wie er da zu Beginn mit einem Purzelbaum auf die Bühne gesprungen kam, und dann sofort wieder in den Stand, Respekt.
      Im übrigen gab es eine Menge grober handwerklicher Unzulänglichkeiten. Wenn Kundry aus den Lüften geflogen kommt, dann wird das dargestellt, indem ein Stück Pappe, auf das Kundryhaargewölle gemalt ist, auf die Bühne geworfen wird. Der Blumenkranz, den Parsifal ihr aufsetzt, sitzt so schlecht, dass sie ihn dauernd festhalten muss, am Ende verliert sie ihn doch. Die beiden Vorhänge am rechten und linken Rand, die vermutlich zum Schluss fallen sollen, müssen von Bühnenarbeitern heruntergepopelt werden, weil's nicht funktioniert wie gedacht. Und so weiter. Oder war das alles Absicht? Dann umso schlimmer. Und absolut lächerlich: Dritter Akt, das "Blut", das aus der Wunde des Amfortas spritzt, wird dargestellt durch ein paar unterschiedlich lange Stoffstreifen, die ihm aus dem Sakko hängen. Wenn dann die Wunde sich schließt, muss Amfortas unter seinem Sakko herumfummeln, um die Stofffetzen wieder zurückzuziehen! Abrakadabra, wie der Magier im billigen Varieté. Und dann nochmal fummeln, dann klappt vor die rote "Wunde" ein Stück weißen Stoffes, die Wunde ist geschlossen. Ich konnte mir das Lachen kaum verkneifen.