Franz Grundheber

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    • Franz Grundheber

      FRANZ GRUNDHEBER IST HEUTE 80!
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      Hamburger Abendblatt
      Opernstar Franz Grundheber feiert seinen 80. Geburtstag

      4000 Vorstellungen sang Franz Grundheber, davon 2400 allein an der Hamburger Staatsoper.
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      Bevor er sich zum Sängerberuf entschloss, war er Offizier bei der deutschen Luftwaffe. Er erhielt seine Ausbildung in Trier und in Hamburg. 1964 gewann er bei einem Wettbewerb ein Stipendium zum weiteren Studium in den USA. Dort studierte er an der Indiana University und an der Music Academy of the West in Santa Barbara (Kalifornien), vor allem bei Margaret Harshaw. Nach Deutschland zurückgekehrt, erhielt er seine erste Verpflichtung 1966 sogleich an der Staatsoper von Hamburg. Bis 1988 Mitglied und darauf ständiger Gast dieses Hauses, wo er 1968 in der Uraufführung der Kinderoper »Help! Help! The Globolinks« von Gian Carlo Menotti, 1969 in der von »Die Reise« von Lars Johan Werle, 1971 in der Uraufführung der Oper »Ahsmedai« von Josef Tal mitwirkte. Er unternahm mit dem Ensemble der Hamburger Oper u.a. eine große Nordamerika-Tournee und trat als Gast an vielen großen Opernhäusern auf. An der Wiener Staatsoper debütierte er 1976 als Figaro in »Le nozze di Figaro« und sang bisher in insgesamt 249 Vorstellungen die vier dämonischen Partien in »Hoffmanns Erzählungen«, den Kardinal von Lothringen und den Borromeo im »Palestrina« von H. Pfitzner, den Mandryka in »Arabella« von Richard Strauss, den Heerrufer im »Lohengrin«, den Kurwenal in »Tristan und Isolde«, den Gunther in der »Götterdämmerung«, den Titelhelden in »Wozzeck« von Alban Berg, den Minister im »Fidelio«, den Jago im »Otello« von Verdi, den Amfortas im »Parsifal«, den Orest in »Elektra« von R. Strauss, den Amonasro in »Aida«, den Barak in »Die Frau ohne Schatten« von R. Strauss, den Fliegenden Holländer, den Titelhelden in »Cardillac« von P. Hindemith, den Germont-père in »La Traviata«, den Scarpia in »Tosca«, den Rigoletto, den Dr. Schön und Jack the Ripper in »Lulu« von A. Berg, den Macbeth von Verdi, den Jochanaan in »Salome« von R. Strauss, den Guglielmo Wulf in »Le Villi« von Puccini, den Moses in »Moses und Aron« von A. Schönberg, den Titelhelden in »Simon Boccanegra« von Verdi und den Faninal im »Rosenkavalier«…

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    • Dann habe ich wohl 5% seiner Hamburger Auftritte gesehen: 129 Vorstellungen in 31 Rollen.
      Spitzenreiter: 31 mal als Jago.
      Manuel Brug hat in aller Eile (jedenfalls war fürs Korrekturlesen wohl keine Zeit, 80. Geburtstage kommen ja immer so überraschend) auch eine Würdigung geschrieben:
      klassiker.welt.de/2017/09/27/a…dheber-zum-80-geburtstag/
      Unten auf der Seite ein Video, in dem F.G. Jagos Credo singt.
    • Ich habe Franz Grundheber ausgesprochen hochgeschätzt, habe kaum eine Vorstellung mit ihm ausgelassen.
      Besonders in Erinnerung habe ich seinen Simone (letzter Akt!) und seinen Scarpia. Da hat er mir auch darstellerisch ausnehmend gut gefallen, er hat die Inszenierung durch eigene Einfälle bereichert.
      Auch Holländer und Amonasro waren hervorragende Rollenporträts. Eigentlich alles, was er gesungen hat.
    • Habe gerade gesehen, daß das oben ein anderer Artikel ist, das hier ist der richtige:

      abendblatt.de/hamburg/article2…seinen-80-Geburtstag.html

      In Dresden hatte ich ihn als Barak, eine Rolle, die ihm auch besonders gut lag.
      Und vor noch nicht allzu langer Zeit war er als Schigolch zu sehen, eine "Alterspartie", die auch Hans Hotter in seinen späteren Jahren verkörpert hat.

      Edit: sehe gerade, der Artikel ist leider nicht online :(

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