Vorstellungsabsagen

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    • Vorstellungsabsagen

      Pressemeldung 24.12. :
      Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
      aufgrund eines technischen Defekts der Sprinkleranlage wurde die Bühne der Deutschen Oper Berlin unter Wasser gesetzt. Die Vorstellungen des „Nussknackers“ am 25. Dezember müssen deshalb bedauerlicherweise abgesagt werden. Ob die Vorstellungen vom 26. bis 31. Dezember stattfinden können – und wenn, in welcher Form – kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden, wir halten Sie darüber auf unserer Website www.deutscheoperberlin.de auf dem laufenden. Der Vorverkauf für die Tage bis Silvester wird einstweilen ausgesetzt.
      Für dringende Fragen erreichen Sie den telefonischen Kartenservice der Deutschen Oper Berlin ab 25.12. um 11 Uhr unter 030-34384 343.
    • Pressemitteilung 25.12.:
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      da durch den Wasserschaden auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin sowohl die Beleuchtungstechnik als auch die Kommunikations- und Datentechnik in Mitleidenschaft gezogen wurden, müssen die Vorstellungen von „Der Barbier von Sevilla“ am 26. Dezember sowie der „Ballettschule am Staatsballett“ am 27. Dezember um 11 Uhr abgesagt werden. Ob und in welcher Form die weiteren Vorstellungen stattfinden, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt leider nur kurzfristig entschieden werden – wir informieren täglich auf unserer Website www.deutscheoperberlin.de.
      Glück im Unglück: durch den Wasserschaden wurden keine Bühnendekorationen beschädigt!
      Für dringende Fragen erreichen Sie den telefonischen Kartenservice der Deutschen Oper Berlin ab 26.12. um 11 Uhr unter 030-34384 343.
    • Der eiserne Vorhang funktioniert nicht, die Scheinwerfer funktionieren nicht, die Züge funktionieren nicht, die Untermaschinerie können wir nicht fahren. [...]

      Wenn wir das schaffen würden in irgendeiner Form [den eisernen Vorhang zu öffnen], könnte man ja probieren, halbszenisch zumindest zu spielen und vielleicht aus dem Saal zu leuchten. Wir hätten Licht im Orchestergraben immerhin, das ist ein anderer Schaltkreis.

      rbb24.de/kultur/beitrag/2017/1…deutsche-oper-berlin.html


      In knapp vier Stunden soll Fehrle im Radio noch mehr sagen:
      kulturradio.de/programm/schema…/kultur_aktuell_1645.html

      [Zusatz: Inzwischen liegt auf dieser Seite die Aufzeichnung des Gesprächs. Sie haben Fachfirmen rangeholt und den eisernen Vorhang hochbekommen, können deshalb ab morgen mit den skizzierten halbszenischen Aufführungen wieder einsteigen und hoffen, das Haus „in den nächsten Wochen schrittweise wieder in Betrieb nehmen“ zu können.]

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    • Pressemeldung 27.12. :
      Sehr geehrte Damen und Herren,
      aller Einsatz zeigt erste Wirkungen! Das intensive Trocknen und Belüften – nach dem am 24. Dezember aufgetretenen großen Wasserschaden auf der Bühne der Deutschen Oper Berlin – führte heute dazu, dass sich erstmalig der Eiserne Vorhang wieder heben und einige Züge fahren ließen. Das heißt, alle Künstler und Mitarbeiter stehen bereit, damit ab dem 28. Dezember die ersten Vorstellungen halbszenisch für unser Publikum über die Bühne gehen können. Da der Orchestergraben unbeschadet blieb, können damit die geplanten Aufführungen von Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ am 28. Dezember, von Puccinis „La Boheme“ am 29. Dezember sowie Silvester um 15 und 19.30 Uhr und Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ am 30. Dezember halbszenisch (mit Künstlern in Kostüm und Maske und in improvisiertem Bühnenlicht) stattfinden. Gleichzeitig lädt die Deutsche Oper Berlin jeden Zuschauer zu einem Glas Sekt oder einem anderen Getränk ein.
      Wer diese einmalige Vorstellungsform nicht erleben möchte, erhält den Kartenpreis mittels des Formulars auf der Website www.deutscheoperberlin.de ersetzt, Informationen auch beim telefonischen Kartenservice unter 030-34384 343.
      Damit wird der einstweilen ausgesetzte Vorverkauf wieder aufgenommen. Ab wann szenische Vorstellungen in gewohnter Form möglich sein werden, darüber informieren wir zu gegebener Zeit.
    • Gestern Abend ging der Vorhang dann zum ersten Mal wieder auf und "Figaro" konnte in einem improvisierten Bühnenbild und Licht gespielt werden. Die Wände konnten nicht originalgetreu aufgebaut werden, so behalf man sich mit schwarzen Stellwänden. Das junge Ensemble überzeugte durch große Spiellust, stimmlich lag außer bei drei Beteiligten aber einiges im Argen - herausragend Thomas Lehman als Graf. Er erinnerte mich an den jungen Hampson, ein extrem wohlklingender, mühelos dahinströmender und technisch enorm sauber geführter Bariton. Für mich DIE große Entdeckung des Abends. Erfreulich auch der quirlige und stimmlich schlank geführte Cherubino von Irene Roberts, während Federica Lombardi mit ihrem wunderschönen, in der Höhe üppig aufblühendem Sopran als Gräfin zu gefallen wusste.