Oh Schreck - der Abriß droht

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    • Oh Schreck - der Abriß droht

      Kurzgefaßt aus großem Artikel:

      Die städtischen Bühnen am Willy-Brandt-Platz (vorher Theater-Platz) sind umfassend sanierungsbedürftig. Generalsanierung grob geschätzt 200 Mio.

      Die Immobilienbranche und sämtliche Kulturgeschichtsvergessenen und Kassenwarte freuen sich über ihren Vorschlag 1:

      Gebäude Städtische Bühnen (Schauspiel + Oper) abreißen. Grundstück meistbietend an Investor verkaufen, das nächste Hochhaus (150m) am falschen (und wegen Servitut verbotenen) Platz bauen. Mit dem Erlös (der nach Abriß und Verkauf bleibt), neues Gebäude am Platz der Republik bauen. Lage:außerhalb Innenstadt an der Schnittstelle von Gewerbegebiet, Messegelände,Problemviertel, Autobahn. Täglich grob geschätzt 80.000 Fahrzeuge an der Tür vorbei(wenn es reicht). Dafür wird das seit Jahren leerstehende alte Polizeipräsidium abgerissen.

      Vorschlag 2 - Oper selbst (Loebe):

      Häuser belassen, Oper spielt ein Jahr lang im Schauspiel, Schauspiel muß raus, Ausweichquartier N.N.. Danach zieht die Oper entweder in das Zoogesellschaftshaus (liegt im Zoo ;) ) und/oder in die Alte Oper). Anselm Weber, der Schauspielintendant ab nächsten Sommer trifft wahrscheinlich der Schlag. Der OB "will sich gern in den Entscheidungsprozeß einbringen." Das kann man auch als Drohung verstehen, aber die neue Dezernentin ist ja taff....

      Wer will wetten, was wird?
    • Frankfurt ist die Stadt der Banken. Man könnte versuchen ein neues Haus mit groß angelegtem Sponsoring zu bauen, mit großen Bankspenden und Firmenspenden. Sicher wird da viel zu holen sein, unabhängig vom klammen Haushalt der Stadt.
    • Aaron schrieb:

      Was wollen Sie eigentlich von mir?
      Ihre Penetranz mit der Sie mir hinterhertrotten, ist ja kaum auszuhalten.
      Er will doch nur spielen, lieber Aaron.
      Stellen Sie sich vor, man sitzt irgendwo rum, weil kein Hahn nach einem kräht. Dann grast man auf rumänisch blökend, mit "Humor" oder "Sinn für Ironie" (ätzender Sarkasmus würde es besser treffen) auf einer Wiese herum, guckt sich irgendjemanden aus, den man in die Tonne treten kann und verbreitet pseudointellektuelles, rituelles Gewäsch. Um irgendwelche sinnvollen Inhalte geht es dabei nicht. Erkennen Sie die Worthülsen nicht aus dem alten Forum ? "Daran sollten Sie noch üben" oder "Ich lerne ja gerne dazu, aber so wird das nichts, probieren Sie es noch einmal" usw., usf. Am rituellen Gewäschplatz gesellen sich dann auch gerne seine Wasserträger dazu, i.e. vor allem Reingold und/oder Zwischenrufer, entweder das Geschwall begrünend oder mit einem superschlauen "Zwischenruf", dessen Naivität man mit einem lachenden Smiley entschuldigt. Die sind ihm ja verblieben, wogegen einige seiner Feindbilder - leider, leider - abhanden gekommen sind.
      Apropos Feindbilder und weil Sie nach Dino gefragt hatten: der hatte sich anfangs in diesem Forum angemldet, hat aber ganz schnell wieder Leine gezogen, nachdem er das Schaf erblickt hat. Auf diese Ebene wolte er sich dann doch lieber nicht begeben.
      Und jetzt: Ade!
    • Aaron schrieb:

      Frankfurt ist die Stadt der Banken. Man könnte versuchen ein neues Haus mit groß angelegtem Sponsoring zu bauen, mit großen Bankspenden und Firmenspenden. Sicher wird da viel zu holen sein, unabhängig vom klammen Haushalt der Stadt.
      Ach, lieber Aaron, träumen Sie weiter... Die Banken sind bekanntlich alle sehr, sehr arm und müssen ohne Ende Stellen abbauen. Da dürften irgendwelche Großspenden schwerlich drin sein.
      Viel spannender ist die Frage, warum Frankfurt nicht auch Staatstheater ist - das würde (finanziell) helfen.
      ... Wunder warten bis zuletzt.