Spielzeit 2018/2019

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Reingold schrieb:

      Und ich sehe gerade: auch die Kartenpreise haben sich erhöht. Und das klammheimlich - früher wurde das gleich im Vorwort der Intendanz thematisiert. :thumbdown:
      Das, lieber Reingold, kann ich allerdings nicht erkennen. Zum einen ist das Schema Preiskategorie A - O mit den Platzgruppen 1 - 10 in den Beträgen komplett unverändert geblieben.
      Und auch die Systematik, wenn ich mich nicht irre: eine "normale" Vorstellung (zB. Rigoletto) in der Wochenmitte Di - Do i.d.R. Kategorie D sowohl in der ablaufenden als auch in der kommenden Spielzeit. Größere Werke, zB. Walküre: im Januar 2018 Samstag oder Sonntag Preiskategorie F, in der kommenden Saison Preiskatorie F (Sonntag) oder E (Freitag). Und zB. Jonas Kaufmann in Tosca (2018) und Carmen (2019) beide Male Preise N. Oder habe ich da etwas übersehen?
    • Reingold schrieb:

      Auch die Vorverkaufsbedingungen haben sich geändert: jetzt werden alle Vorstellungen der Spielzeit (mit wenigen Ausnahmen) schon im Juni verkauft. Das Kontingent für einen kurzfristigen VVK 4 Wochen vor der jeweiligen Vorstellung entfällt. :(
      Darüber ist möglicherweise das letzte Wort noch nicht gesprochen. In einem zur Zeit aus anderem Grund vieldiskutierten sozialen Medium berichtet ein Teilnehmer an der heutigen Spielplanvorstellung, das Thema sei dort "heftig diskutiert" worden und solle "überdacht werden".
    • Reingold schrieb:

      Besonders freue ich mich auf Die Tote Stadt mit KFV, Luisa Miller und La Fanciulla mit Kampe. Bei der neuen Così wird sich der Regisseur anstrengen müssen, die Inszenierung von Marelli zu übertreffen.
      ...und da "Die tote Stadt" und "Luisa Miller" schön dicht beieinander sind, schaffe ich es vielleicht ja doch mal wieder nach Hamburg...
      ... Wunder warten bis zuletzt.
    • Warum Lindstrom Brünnhilde und Färberin nun in Hamburg sing, verstehe ich nicht ganz. Allgemein verstehe ich nicht wirklich, warum diese Frau die ganzen hochdramatischen Rollen singt. Als Senta, Marie oder Salome habe ich sie noch gut in Erinnerung, hier konnte sie ihren lyrischen Sopran ganz wunderbar einsetzen und lieferte eine packende und emotionale Interpretation. Als Turandot, Färberin, Brünnhilde (Walküre) und Elektra habe ich sie auch schon erlebt und war entsetzt. Sicher sind da wunderbare Spitzentöne dabei, aber für diese Rollen braucht man auch eine gewisse Mittellage, die sie nicht wirklich hat. Auch fehlt ihrer Stimme eine gewisse Dramatik und Durchschlagskraft. Als Isolde wird sie sicherlich auch bald zu erleben sein (reine Vermutung).

      Ansonsten freue ich mich auf die neue Spielzeit (Nabucco, Daphne, Cosi, tote Stadt, Fanciulla del West, Parsifal [Gott sei Dank ohne Mahnke]), auch wenn diese mutiger hätte sein können.