Salzburger Osterfestspiele 2019

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    • Elsa, ich kann bei parlando nichts entdecken, was er "verdreht" hätte (das ist schon eher bei Ihnen so) und auch nichts Unpassendes. Hören Sie damit auf, ständig um sich zu schlagen, wenn Sie sich in die Enge getrieben fühlen.
      Nochmal: Ihnen paßt es einfach nicht, daß C.T. (den Sie sowieso verabscheuen, aus welchen Gründen auch immer) ganz offensichtlich mit Kaufmann nicht kann.

      (BTW: seien Sie froh, daß man von Ihren Posts nicht auf IHRE Bildung schließt. Sie bringen doch kaum je einen einzigen fehlerlosen Satz zustande.)
    • elsa schrieb:

      Sagt doch ein paar Tage nach dem Italienischen Liederbuch bei den Sommerfestspielen eine Dame: " Jetzt hab ich so eine teure Karte gekauft und der Kaufmann hat nichts Itaienisches gesungen, nicht einmal O sole mio!" Das hat sich tatsächlich zugetragen..... Dem ist nichts hinzuzufügen.
      Ja, sowas kann es geben. Überall, nicht nur in Salzburg. Und? Damit wollen Sie ein gesamtes Publikum in den Senkel stellen??
    • Wenn das ein Einzelfall wäre, hätte ich es nicht erwänt..

      "Fehler" sollten Sie lieber nicht anprangern......

      Thielemann habe ich oft genug erlebt, dass ich mir eine Meinung bilden kann und die ist so, wie ich sie hier kommuniziere. Es ist jedem/jeder unbenommen, andere Meinungen zu haben. Wenn der Wunsch besteht, diese respektiert zu wissen, dann reklmiere ich das auch für mich.

      Es spricht für Ihre "Bildung", dass sie Tippfehler als Mangel an solcher definieren, falsche Aussagen aber tolerieren wollen. Diese "Bildungsdiskussion" können wir getrost bleiben lassen.
    • Jeder macht mal Tippfehler. Kein Problem. Mache ich selbstverständlich auch.
      Wenn es aber überhand nimmt, empfinde ich das als mangelnden Respekt gegenüber dem Leser. Der ist es einem offensichtlich nicht wert, daß man nochmal Korrektur liest. Lästig ist das vor allem dann, wenn man raten muß, was eigentlich gesagt werden soll.
      Bei parlando, den Sie vorhin angemotzt haben, habe ich z.B. noch nie einen entdeckt.

      Ja, und das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema.
    • elsa schrieb:

      Sie haben wohl noch nicht bemerkt, dass ich nach Kräften von der Bearbeitungs-Funktion um Zwecke der Korrektur Gebrauch mache.
      Das scheint ja nicht den gewünschten Effekt zu haben. Dann würde ich mich halt lieber auf mich selbst verlassen.

      elsa schrieb:

      Also wenn ich eine "teure Karte" in Salzburg, eine Fahrt und ein Hotel buche, weiss ich schon, was mich erwartet.
      Sie, natürlich. Zumal, wenn Jonas Kaufmann singt.....
      Aber Sie werden schon akzeptieren müssen, daß es Ausnahmen gibt. "Heut hast du's erlebt" ;)
    • ira schrieb:

      Zumal, wenn Jonas Kaufmann singt...
      Stellen Sie sich vor, ich gehe doch glatt auch zu Opern und Konzerten, wo Kaufmann nicht singt und sogar dort informiere ich mich vorher.....
      Diese sogenannten "Ausnahmen" verderben alles. Nehmen bei stark gefragten Vorstellungen denen die Plätze weg, die wirklich interessiert sind und reden dummes Zeug daher.
      Zwei meiner Freundinnen waren vor Jahren in Verona. Sie sind wegen unerträglicher "Sangesleistungen" vor Schluß der Vorstellung gegangen. Die Sitznachbarn fragten: "Sie gehen schon, wollen Sie denn nicht wissen wie es ausgeht?" Das ist kein Witz, sondern tatsächlich Erlebtes.
    • Ja, so eine Story kenne ich auch.
      Die Gattin des gerade eben verstorbenen US-Präsidenten George Bush, Barbara Bush, hatte in der Pause von "Carmen" (anläßlich eines Gipfels) ein Gespräch mit Robert Hale, dem Escamillo der Vorstellung. Sie zeigte sich begeistert und meinte zum Schluß des Gesprächs: "Now I am really curious to know how the story will come out." Auch erlebt.
      Ich finde das eher amüsant. Auf die Idee, mir dadurch "alles verderben" zu lassen, käme ich nie.

      (Heerrufers roter Daumen ist hängengeblieben)
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      Wir vergraulen Thielemann nicht!" Die Osterfestspiele Salzburg sollen wieder auf Kurs gebracht werden. Anzeige Prompt reagierte Wilfried Haslauer auf den SN-Bericht vom Freitag. "In keiner Weise wollen wir Herrn Thielemann vergraulen", versichert der Landeshauptmann. Obgleich er Schwierigkeiten in Verhandlungen über die künftige Intendanz der Osterfestspiele nicht verhehlt, bleibt er beim Resümee: "Wir setzen auf gute Kooperation von Christian Thielemann, Nikolaus Bachler und Staatskapelle Dresden." Wie berichtet, haben Gesellschafter und Aufsichtsrat den derzeitigen Münchner Opernchef Nikolaus Bachler zum Intendanten der Osterfestspiele ab 2021 nominiert, obwohl Christian Thielemann als künstlerischer Leiter eine Zusammenarbeit mit Bachler als unmöglich erachtet. Ein weiterer Insider meldete sich am Freitag mit einer Warnung: Wolfgang Danzmayr war bis Oktober als Nominierter der Grünen im Aufsichtsrat der Osterfestspiele. "Es ist Feuer am Dach", sagt der Komponist und frühere Leiter der Musikabteilung des ORF Salzburg. Er habe sich bisher immer an die Verschwiegenheitspflicht der Aufsichtsräte gehalten, doch da andere diese nun gebrochen hätten, wolle auch er das Geschehene kommentieren. Mit dem in die Öffentlichkeit getragenen Konflikt sei für Christian Thielemann ein Einlenken kaum mehr möglich, stellt Danzmayr fest. Doch dirigierte dieser nicht mehr in Salzburg, wäre dies ein schmerzhafter Verlust. Dieser "großartige Dirigent der ersten Liga" sei äußerst schwer zu ersetzen, vor allem kurzfristig. "Wo kriegen wir in kurzer Zeit einen solchen Zampano her?" Allerdings hat Christian Thielemann weder im September, als der Aufsichtsrat Nikolaus Bachler als Intendanten empfohlen hat, noch in der von ihm erbetenen Aussprache mit Aufsichtsräten und Gesellschaftern am vorigen Montag seinen Rücktritt in Aussicht gestellt. Auch vom Nichtverlängern seines Vertrags war keine Rede. Ein Grund könnte - neben Prestige und Lukrativität des Salzburger Postens - die Loyalität mit seinem Orchester sein; er ist ja seit 2012 Chefdirigent der Staatskapelle Dresden, mit der er seit 2013 die Osterfestspiele Salzburg gestaltet. Vertreter der Staatskapelle Dresden haben, wie von mehreren Seiten bestätigt, nachdrücklich für den Verbleib in Salzburg plädiert. Das Engagement bei den von Herbert von Karajan gegründeten Osterfestspielen ist finanziell interessant, es putzt ihr Renommee auf, und es macht den Musikern offensichtlich Freude, wie im "Konzert für Salzburg" oder bei spontanen Auftritten in Salzburger Lokalen deutlich wird. Strafte also Christian Thielemann Salzburg mit seinem Rücktritt, könnte ihn dies auf Konfrontationskurs mit der Staatskapelle Dresden bringen. Positiv betrachtet: Eine Gemeinsamkeit zu Ostern in Salzburg stärkt die Harmonie des Chefs mit seinem Orchester. Quelle: sn.at/kultur/allgemein/wir-ver…thielemann-nicht-60610519 © Salzburger Nachrichten VerlagsgesmbH & Co KG 2018