Radio- und Fernsehsendungen

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    • Also der Gesamteindruck war doch im Großen und Ganzen derselbe.
      Abstriche muss ich nur beim Furlanetto machen: Das gefällt mir überhaupt nicht, was ich von ihm gehört habe. Da kamen die Töne nicht ganz sauber rüber. Live sind mir diese Defizite gar nicht aufgefallen, da hab ich wohl einfach zu viel Aufmerksamkeit dem Dreiergestirn Netrebko, Kaufmann und Tézier (von allen 3 zweifelsohne der beste!) geschenkt. Schade, schade, dass er nicht den Iago singen kann.
      In der Aufnahme fällt auch das (leichte) Vibrato von Netrebko auf; insgesamt hat sie sich aber dennoch in der Tiefe als auch in der Hohe wohlgefühlt. Tolles Rollendebüt.
    • Und gleich der nächste TV-Tipp:
      Heute Abend 22:25 Uhr auf Arte
      Herbert von Karajan - Portrait eines Maestros (Doku)

      arte.tv/de/videos/080106-000-A…-portraet-eines-maestros/

      "Er gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts: Herbert von Karajan.
      2019 jährt sich sein Todestag zum 30. Mal. Anlass für ein Porträt, das Höhepunkte und Brüche des Lebens beleuchtet. Der Film befragt langjährige Weggefährten wie Anne Sophie Mutter und Christa Ludwig, Wiener und Berliner Philharmoniker und zeigt bislang unbekanntes Archivmaterial.
      ..."

      (Ist auch bereits jetzt in der Medithek verfügbar.)
    • Unter der Beschreibung steht: Regie: Sigrid Faltin, Land: Deutschland, Jahr: 2018, Herkunft: SWR

      Ich denke es wird sein wie so oft bei Dokumentationen zu Todestagen - einen Teil der Ausschnitte kennt man schon, anderes ist neu hinzugefügt.
      Ob diese Doku allerdings im SWR bereits ausgestrahlt wurde weiß ich nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Cabaletta ()

    • Am Freitag 11.10.2019 auf BR Klassik ab 20:05 Uhr
      Live-Übertragung aus dem Herkulessaal:

      Symphonieorchester des BR unter
      Mariss Jansons
      Solistin: Diana Damrau

      "Die Weltklasse-Sopranistin Diana Damrau kehrt zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks zurück, um mit Chefdirigent Mariss Jansons ihre gemeinsame Reise in den Liederkosmos von Richard Strauss fortzusetzen. Außerdem steht Brahms 4. Symphonie auf dem Programm.
      Nach den "Vier letzten Liedern" im Januar folgen nun vier weitere Lieder von Strauss, der so unvergleichlich für hohe Frauenstimme schreiben konnte. Neben zwei weniger bekannten Liedern hat sich die Damrau "Morgen" und "Ruhe, meine Seele" ausgesucht – beide komponierte Strauss als Hochzeitsgeschenk für seine Frau Pauline 1894. Sein Ehe- und Familienleben hat er zwanzig Jahre nach der "Sinfonia domestica" 1924 als Sechzigjähriger noch einmal auf die Schippe genommen – in der bürgerlichen Komödie "Intermezzo". Die vier symphonischen Zwischenspiele daraus, reizvolle Genrestücke zwischen turbulenten und idyllischen Bühnensituationen, stellt Jansons an den Anfang seines Programms.
      Und ans Ende setzt er die monumentale Vierte Symphonie von Johannes Brahms, in der er die Summe seines Schaffens zog und die er mit einer Passacaglia von nahezu niederschmetternder Gewalt krönte."

      Hier der Link:
      br-klassik.de/concert/ausstrahlung-1914256.html