Saison 2018/2019

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    • Hin und wieder höre ich, dass die dritte Vorstellung einer Premierenserie besonders gut sein soll. In dieser war ich nicht drin, aber in der gestrigen letzten Vorstellung von Orest und was soll ich sagen? Kein Vergleich zur Premiere. An Intensität und Emotionen kann man das nur schwer überbieten. Alle Sängerinnen und Sänger spielten mehr als glaubwürdig und boten gesanglich ein Feuerwerk.
      Das der Besuch lohnt hat sich meiner Wahrnehmung nach rumgesprochen. Das Haus war voll und bei den Stehplätzen herrschte munteres Gedränge. Toll von der Staatsoper, dass sie Orest kommende Spielzeit noch einmal aufführt, allerdings leider ohne Mayer und Herlitzius.

      Am Ende zeigte sich auch noch einmal der Komponist und nahm fast schon rührend den Applaus entgegen.