Spielzeit 2018/19

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    • Premieren


      Peter Eötvös
      Tri sestry
      (Drei Schwestern;
      Frankfurter Erstaufführung)
      Sonntag, 9. September 2018
      Musikalische Leitung: Dennis Russell Davies undNikolai Petersen
      Regie: Dorothea Kirschbaum
      Bühnenbild: Ashley Martin-Davis
      Kostüme: Michaela Barth


      Sektion Oper
      Olga Neuwirth
      Lost Highway
      (Deutsche Erstaufführung)
      Mittwoch, 12. September 2018 (Bockenheimer Depot)
      Musikalische Leitung: Karsten Januschke
      Regie: Yuval Sharon
      Bühnenbild, Video, Licht: Jason H.Thompson, Kaitlyn Pietras
      Kostüme: Doey Lüthi


      Sektion Oper
      Peter I. Tschaikowski
      Iolanta
      (Frankfurter Erstaufführung)
      Igor Strawinsky
      Oedipus Rex
      Sonntag, 28. Oktober 2018
      Musikalische Leitung:
      Sebastian Weigle / Nikolai Petersen
      Regie: Lydia Steier
      Bühnenbild: Barbara Ehnes
      Kostüme: Alfred Mayerhofer


      Giuseppe Verdi
      Il corsaro (Der Korsar)
      ;Konzertante Aufführungen / Frankfurter Erstaufführung)
      Mittwoch, 7. November 2018
      Musikalische Leitung: Francesco Lanzillotta
      Chor: Tilman Michael


      Vincenzo Bellini
      I puritani
      Sonntag, 2. Dezember 2018
      Musikalische Leitung: Tito Ceccherini
      Regie: Vincent Boussard
      Bühnenbild: Johannes Leiacker
      Kostüme: Christian Lacroix
      Koproduktion mit der Opéra Royal de Wallonie ,Liège


      Giuseppe Verdi
      La forza del destino
      (Die Macht des Schicksals)
      Sonntag, 27. Januar 2019
      Musikalische Leitung: Jader Bignamini / Gaetano Soliman
      Regie: Tobias Kratzer
      Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sellmaier


      Uwe Dierksen
      Mina
      (Uraufführung)
      Samstag 2. Februar 2019 (Bockenheimer Depot)
      Musikalische Leitung: Uwe Dierksen
      Regie: Ute M. Engelhardt
      Bühnenbild und Kostüme: Mara Scheibinger


      Bedřich Smetana
      Dalibor
      Sonntag, 24. Februar 2019
      Musikalische Leitung: Stefan Soltesz
      Regie: Florentine Klepper
      Bühnenbild: Boris Kudlička
      Kostüme: Adriane Westerbarkey


      Franz Schreker
      Der ferne Klang
      Sonntag, 31. März 2019
      Musikalische Leitung:Sebastian Weigle Florian Erdl
      Regie: Damiano Michieletto
      Bühnenbild: Paolo Fantin
      Kostüme: Klaus Bruns


      Georg Friedrich Händel
      Rodelinda
      Sonntag, 12. Mai 2019
      Musikalische Leitung: Andrea Marcon
      Regie: Claus Guth
      Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt
      Koproduktion mit dem Teatro Real, Madrid, der Opéra de Lyon und dem Gran Teatre del Liceu, Barcelona


      Karol Szymanowski
      Król Roger(König Roger)
      Sonntag, 2. Juni 2019
      Musikalische Leitung: Sylvain Cambreling
      Regie: Johannes Erath
      Bühnenbild: Johannes Leiacker
      Kostüme:Jorge Jara
      "Ich frage mich ernsthaft, was für ein Rattenloch eine Partei oder Franktion eigentlich sein kann" (A. Poggenburg, AfD, übr seine eigene Partei)
    • Asteria schrieb:

      Stimmt - Leipzig und Oslo sind schon ziemlich exotisch... Oder hatten Sie das nur auf Wagner-Partien bezogen?
      Auf der Seite der Bühnen Krefeld/Mönchengladbach waren so Metropolen wie Garsington Opera, Festival in Longborough als Tristan in „Tristan und Isolde" oder Picketts Festival aufgeführt...
      "Ich frage mich ernsthaft, was für ein Rattenloch eine Partei oder Franktion eigentlich sein kann" (A. Poggenburg, AfD, übr seine eigene Partei)
    • Discman schrieb:

      Ansonsten: In der Vergangenheit bemerkte einst ein Frankfurt-Habitué, die Wiederaufnahmen seien interessanter als die Premieren.
      Der Satz könnte für die kommende Saison von mir stammen....
      Das trifft partiell durchaus auch für mich zu; andererseits: 'Iolanta' ist nun einmal eine hübsche, effektvolle Oper, 'Dalibor' wollte ich schon immer mal sehen, 'Der ferne Klang' hat mich vor vielen Jahren in Wien durchaus beeindruckt, und für 'Die Macht des Schicksals' spricht zumindest die Besetzung... Es könnte also zuweilen interessant werden.
      ... Wunder warten bis zuletzt.
    • Schambes schrieb:

      Discman schrieb:

      Ansonsten: In der Vergangenheit bemerkte einst ein Frankfurt-Habitué, die Wiederaufnahmen seien interessanter als die Premieren.
      Der Satz könnte für die kommende Saison von mir stammen.... ^^
      Was hätten Sie denn gern als Premiere? Was wäre denn besser?
      Ach, ich möchte einfach nur meckern..... :D

      Ich muss halt immer an einen Leserbrief denken, der ca. 1985 in der englischen Zeitschrift "Opera" erschien:

      Opera-dont'cha hate it?
      Yes, I do hate opera.
      I hate having to organize my life six months in advance.
      I hate having to enclose stamped addressed envelopes.
      I hate everyone in the audience who knows less than me (they're fools).
      I hate everyone in the audience who knows more than me (they're pretentious).

      I hate everyone in front of me in the coffee queue.
      I hate Callas bores, Jessye Norman groupies, and everyone who insists that the only
      good recordings are those which are so old that the music is inaudible.
      I hate all singers who are rivals to my own favourites.
      I hate critics who disagree with me (they're wrong).
      I hate opinionated people.
      I hate producers.
      I hate people who insist that operas I don't know are neglected masterpieces.
      I hate people who don't realise that Der ferne Klang is a masterpiece.
      I hate Faust.
      I hate Alden and Fielding. (One of these days ENO will get around to doing Palestrina.
      Knowing my luck it will be with those two, in which case I will ask the box-office
      for a refund on my life.)
      I hate boring, old-fashioned productions.
      I hate people who write stupid letters to opERA.
      I think of myself as a typical opera-lover.


      Hervorhebung von mir.
      Die Bühne bleibt sauber!
    • Discman schrieb:

      denn diese Produktion wurde, so meine ich mich zu erinnern, schon einmal "zum letzten Mal" gespielt
      Vielleicht fiel ja vor Zorn der Dinosaurierkiefer von der Decke. In einer der Aufführungen habe ich Karen Vuong schon als Rusalka gehört. Da hat sie mir sehr gut gefallen (im Totenhaus zuletzt ja auch). Die Besetzung ist nach Namen auch sehr ordentlich (inkl. Claudia Mahnke).
      Als wir nach dem Ende der Aufführung in der Premierenserie in das Foyer gingen, gingen vor uns zwei sehr alte Damen. Die eine zur anderen: Das habe ich so ja noch nie gesehen, ganz anders, aber soo schön. Mehr geht eigentlich nicht.