1. Werkstattkonzert der kapelle 21 mit Simone Fontanelli

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    • 1. Werkstattkonzert der kapelle 21 mit Simone Fontanelli

      Zu ihrem ersten Werkstattkonzert hatte die Kammermusikvereinigung der Staatskapelle Dresden „kapelle 21“ den italienischen Komponisten Simone Fontanelli(* 1961) in den großen Malsaal der Theaterwerkstätten eingeladen, um sein „C´era una volta un pezzo di legno“ (es war einmal ein Stück Holz) vorzustellen.

      Der mit dem Komponisten freundschaftlich verbundene Solo-Klarinettist der Staatskapelle Robert Oberaigner las aus der literarischen Vorlage der Komposition„Pinoccio“ von Carlo Collodi (1826 bis 1890) kurze Passagen und erläuterte die Ideen der musikalischen Umsetzung des Textes.

      Das Kammerensemble intonierte mit dem Dirigat von Petr Popelka die Ergebnisse.

      Damit wurde der Prozess sichtbar, der einem neuen Werk vorausgeht, um so einen Zugang zu diesen bisher ungehörten Klängen zu ermöglichen.

      Dieses „Stückwerk“ wurde dann durch ein launisches Dreiergespräch des Komponisten mit dem Dirigenten und dem Robert Oberaigner zu besonderen Beweggründen von Simone Fontanelli und seinen Gedanken zur Interpretation seiner Arbeit ergänzt, bei dem auch Petr Popelka seine Auffassungen erläuterte.

      Danach erfolgte dann die Uraufführung von „C´era una voltaun pezzo di legno“ nach Collodis „Pinoccio“ durch das Kammerensemble „kapelle 21“ mit dem Solisten Robert Oberaigner (Klarinette) und dem Dirigat von Petr Popelka.

      Herzlicher Beifall für den Komponisten sowie die Interpreten und ein berührender Dank des Simone Fontanelli rundeten den Abend ab.