Heute schon gelächelt?

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    • :) :) :) Sehr schön

      Es ist aber auch ein schönes Thema.
      Da würde der gute Postillon (ein wirklich erfrischendes Blättchen) aber am BGH scheitern, man muß nur richtig abstrahieren:

      "Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschrift erkennen lässt (amtl. Leitsatz)."

      Alles klar? Einfach gesagt: alles Lotto.
    • Schambes schrieb:

      "Ein vereinfachter und nicht lesbarer Namenszug ist als Unterschrift anzuerkennen, wenn der Schriftzug individuelle und charakteristische Merkmale aufweist, die die Nachahmung erschweren, sich als Wiedergabe eines Namens darstellt und die Absicht einer vollen Unterschrift erkennen lässt (amtl. Leitsatz)."
      Einspruch! Ich kenne dermaßen schlichte Unterschriften - z.B. Wellenlinie, oder zwei Zacken - von Rechtsanwälten, dass ich mich gefragt habe, was die Unterzeichner damit kundtun wollen.
      "Ich bin zu beschäftigt und habe keine Zeit, eine vernünftige Unterschrift abzusetzen" ?
      "Mein prominenter Name im Briefkopf muss reichen" ?
      Mein Verdacht: die machen das zur Eigensicherung und behaupten zur Not, das betreffende Papier nie und nimmer unterzeichnet zu haben. 8)
    • Ich war ja lange genug beruflich dabei. Wenn die Unterschrift ein Thema wird, geht es immer auch um andere Interessen. Das "Abstreiten" der Unterschrift unter einem Kanzleibriefkopf ist mir nie untergekommen, wäre auch zu albern.
      Eigentlich gehört die Abschweifung ja ins "Themenfremde Gewäsch", deshalb von mir aus dazu nichts mehr.
      Sonst lächelt Asteria nicht mehr.