Kultusministerium Bayern

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    • Das können wie noch nicht wissen, wie sich das jetzt entwickelt. Es gibt die 3 Themen Wissenschaft, Kultur (mit dem Unterbegriff Kunst) und Schule. Daraus kann man nun 3, 2, oder 1 Ministerium schneidern. Früher hieß es mal Ministerium für Unterricht und Kultus (da gehören die Kirchen mit dazu).
      Grundsätzlich glaube ich nicht, daß sich viel ändert. Die Freien Wähler sind doch CSU light....
    • Die Aufteilung ist anders. Dazu gibt es jetzt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst. Das war früher alles in einem.

      Das Bayerische Staatsministerium Unterricht und Kultus, kurz Bayerisches Kultusministerium (KM), ist ein Ministerium des Freistaates Bayern mit Sitz in der Salvatorstraße 2 sowie weiteren Dienstgebäuden in der Jungfernturmstraße 1 und auf der Praterinsel 2 in München. Das Ministerium trug, bevor es im März 2018 Kompetenzen an das neu gegründete Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst abgab, den Namen Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

      de.wikipedia.org/wiki/Bayerisc…BCr_Unterricht_und_Kultus

      Wie gesagt, da muß man sehen, wie das zurechtgeschnitzt wird.
    • Danke, jetzt habe ich den Artikel gelesen. Nein, Fake News sind das nicht, aber wenn man den GANZEN Artikel liest, ergibt sich durchaus ein etwas anderes Bild.
      Es ist doch ein alter Schnee, daß Politiker, bevor sie in der Regierungsverantwortung sind, alles Mögliche erzählen, sowohl positiv als auch negativ. Und hinterher ist alles ganz anders. So hatte Aiwanger Söder einen "Diktator" genannt und die CSU als "korrupt", die Regierung als "Spezlwirtschaft" bezeichnet. Und jetzt ist er wie mit Lenor weichgespült. Zitat SZ: "Könnte es sein, daß die Regierung Aiwanger mehr verändert als er die Regierung?" Zitat Ende. Und es wird betont, daß er flexibel ist. Interessant auch, was Christian Ude, der Feingeist, über Hubert Aiwanger sagt: "Viele neigen dazu, Hubert Aiwanger in intellektueller Überheblichkeit zu unterschätzen, nur weil er einen kräftigen Dialekt spricht", sagt Ude. "Er ist wesentlich kompetenter, als die öffentliche Wahrnehmung glaubt. Absolut sattelfest bei Sachthemen, präzise in den Aussagen."
      So viel zu "barbarisch".

      Ich finde ja, es macht wenig Sinn, aus einem ganzseitigen Artikel zwei Sätze herauszuziehen. (Und es heißt, daß er das mit dem essen "behaupten" würde. Was noch nicht bedeutet, daß es wirklich so ist.)
      Man muß das schon im Zusammenhang lesen.

      Die Furcht, daß es mit der Kultur in Bayern unter einem Ministerium der Freien Wähler nun in den Graben geht, ist an den Haaren herbeigezogen.
      Noch gibt es die Personalie Toni Schmid, Ministerialdirigent im Kultusministerium, der eigentlich am kulturellen Rad dreht. Das wird bis mindestens 2020 so bleiben, und vermutlich noch darüber hinaus. Da bestehen ja auch Verträge. Was bedeutet, daß sich nichts ändern wird.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ira ()

    • Das ist mir nicht entgangen (das mit dem "nachdenken" habe ich jetzt mal überlesen).
      Nur entnehme ich dem Zitat von Christian Ude, daß Aiwanger rein intellektuuell nicht zu unterschätzen ist. Und das wiederum paßt nicht mit "Kulturfeindlichkeit" zusammen. Ich habe Aiwanger auch schon in der einen oder anderen Talkrunde erlebt, und da erschien er mir auch nicht als "genußfeindlich". Das jetzt an der einen Aussage festzumachen, in der er etwas "behauptet", erscheint mir maßlos übertrieben.
    • Sie wissen doch noch gar nicht, wie das sortiert wird. Was unter "Kultus" (dieses Ministerium sollen die Freien Wähler bekommen) zusammengefaßt wird. Das kann bleiben, wie es ist, kann aber auch ganz anders werden. Das war in der Vergangenheit schließlich mehrmals der Fall.
      Außerdem haben die Staatstheater eher weniger mit Wissenschaft und Forschung zu tun.
      Frau Prof. Kiechle ist Bayer. Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst (dieses Ministerium z.B. wurde erst neu gegründet im März 2018).