Rebecca Saunders

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    • Ja. Ihr Gedächtnis ist nicht so gut, wie Sie glauben.

      Was diese Information betrifft: Die steht dort, weil dieses Forum schlampig programmiert ist. Es ist also derselbe Fall wie seinerzeit, als Ihr Name auch in voller Schönheit prangte. Ich schreibe es hinein, weil verklangt wird, dass man es hineinschreibt. Normalerweise sollte es verborgen sein, aber die Option ist wirkungslos, Im übrigen ist es kein Geheimnis, ich bemerkte nur die Lust, mit der Sie es verkündet haben.

      Das mit der Katze ist übrigens nur amüsant. Ich sehe, dass Sie da eine bedeutende Bildungslücke haben. Es ist ja aber nicht die einzige. Macht also nichts.
      Reicher Mann und armer Mann / Standen da und sahn sich an. / Und der arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
      Bertolt Brecht
    • Reingold schrieb:

      Offensichtlich zitieren Sie, ohne das Zitierte zu kennen, sonst wüssten Sie, dass Pater Domingo der Beichtvater von Philipp II in Schillers Don Carlos ist.
      1.Akt, 1. Auftritt
      Domingo. Die schönen Tage in Aranjuez
      Sind nun zu Ende. Eure königliche Hoheit
      Verlassen es nicht heiterer.
      Reingold, danke für die Aufklärung, die aber völlig unnötig ist. Ich kenne die Stelle aus Schillers "Don Carlos" sehr gut und weiß, wer Pater Domingo ist und was er gesagt hat.

      Dummerweise ging es darum aber nicht. Lesen Sie bitte nochmal nach: Katzenmüller spricht ausdrücklich von Pater Domino. Und den gibt es nicht in Schillers "Don Carlos", sondern in Reinecke Fuchs, um ein Zitat daraus ging es.
      Daß es von Pater Domino ist, darüber habe ich mich zugegebenermaßen auch gerade erst schlau gemacht. Darum habe ich meinen Beitrag eben geändert.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ira ()

    • Katzenmueller schrieb:

      Was diese Information betrifft: Die steht dort, weil dieses Forum schlampig programmiert ist. Es ist also derselbe Fall wie seinerzeit, als Ihr Name auch in voller Schönheit prangte. Ich schreibe es hinein, weil verklangt wird, dass man es hineinschreibt.
      Ich habe jetzt mal einige Namen gecheckt, habe in nur einem Fall einen Wohnort finden können. Das ist eine freiwillige Angabe, auch bei der jüngsten Anmeldung steht kein Wohnort dabei.

      Katzenmueller schrieb:

      Es ist also derselbe Fall wie seinerzeit, als Ihr Name auch in voller Schönheit prangte.
      Ganz und gar nicht. Es handelt sich immerhin nicht um den Eigennamen.

      Katzenmueller schrieb:

      Ich sehe, dass Sie da eine bedeutende Bildungslücke haben.
      Mit dieser "bedeutenden" Bildungslücke, den Pater im Reinecke Fuchs betreffend, kann ich hervorragend leben.
      Und ich gratuliere Ihnen natürlich, daß Sie gar keine Bildungslücken haben. Damit haben Sie ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
    • DiDo schrieb:

      Häääää? Das wird von Ihnen festgelegt, wie bedeutend etwas ist?
      Wie kommen Sie darauf? Weder von mir noch von Ihnen. Es haben sich da gewisse Auffassungen herausgebildet, was in diesem Falle lange vor meiner Lebenszeit geschehen ist. Wenn nun jemand nach einigem Googlen triumphierend mit einer Entdeckung kommt, die ein gutes Lichtjahr neben dem richtigen Treffer liegt, bei dem es sich um eines der anerkanntermaßen bedeutendsten Werke eines der anerkanntermaßen bedeutendsten Künstler des 19. Jahrhunderts handelt, kann man, wenn man den Kanon halbwegs kennt, sagen, dass da eine erhebliche Lücke vorliegt, ohne der zu sein, der den Kanon festgelegt hat. Ich kann ja auch, wenn jemand in München ist, sagen, dass er oder die den Mount Everest nicht sehen kann, ohne den Mount Everest erschaffen zu haben.
      Reicher Mann und armer Mann / Standen da und sahn sich an. / Und der arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
      Bertolt Brecht
    • Ich habe gefragt, wen oder was Sie im Dollarland grüßen wollten. Daran kann ich mich sehr gut erinnern, Aber es ist auch uninteressant, (Ganz ohne Relativsätze geht es leider nicht, es tut mir leid, Sie so überfordern zu müssen.)
      Reicher Mann und armer Mann / Standen da und sahn sich an. / Und der arme sagte bleich: / Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.
      Bertolt Brecht